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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1141 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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dia·link: Beitragen zur Forschung auf einer virtuellen Befragungs-Plattform
Eine Plattform für alle, die sich aktiv in die Forschung rund um das Thema Diabetes einbringen wollen: Das ist dia·link. In dieser virtuellen Community gibt es regelmäßig Umfragen, in denen die Stimme jeder und jedes Teilnehmenden gehört und für die Forschung genutzt wird. Birgit Olesen von dia·link berichtet über den aktuellen Stand der Plattform.
„Herzenssache Lebenszeit“ wieder on tour: Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauf­erkrankungen

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„Herzenssache Lebenszeit“ wieder on tour: Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauf­erkrankungen
„Herzenssache Lebenszeit“ ist auch dieses Jahr wieder mit roten Info-Busse in mehr als 100 Städten unterwegs, um Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen zu betreiben. Neu aufgenommen wurden Beratungsangebote zur Adipositas und Ernährung.
Diabetisches Fußsyndrom – Recht auf Zweitmeinung nutzen, Amputationen verhindern!

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Amputationen beim Diabetischen Fuß noch zu häufig – Recht auf Zweitmeinung nutzen!
Ein diabetisches Fußsyndrom kann schlimmstenfalls dazu führen, dass Amputationen durchgeführt werden müssen. Betroffene haben jedoch seit seit zwei Jahren das Recht auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung, um einen solchen schweren Eingriff zu verhindern. Doch leider wird dieser Rechtsanspruch noch zu selten von Patientinnen und Patienten genutzt, bedauert der VDBD.
#JederSchrittZählt: Jetzt für den Diabetes-Lauf 2023 in anmelden!

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#JederSchrittZählt: Jetzt für den Diabetes-Lauf 2023 anmelden!
An Christi Himmelfahrt fällt der Startschuss für den traditionellen Diabetes-Lauf im Rahmen des „Diabetes Kongresses“: Bei der Veranstaltung am 18. Mai 2023 um 18:15 Uhr rund um den Sommergarten am Funkturm an der Messe in Berlin können sich neben den Kongressteilnehmenden (Forschende und Behandelnde) auch alle Menschen mit und ohne Diabetes anmelden, die gerne einzeln …

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„Aktivitätssnacks“ können helfen, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren
Forschungsergebnisse der britischen Diabetesorganisation (Diabetes UK) zeigen zum ersten Mal, dass kurze Sitz-Unterbrechungen - auch bekannt als „Activity Snacking“ („Aktivitätssnacks“) - Menschen mit Typ-1-Diabetes helfen können, ihren Blutzuckerspiegel besser zu kontrollieren und länger im Zielbereich zu halten.
Bündnis aus Fachgesellschaften fordert besseres Ernährungsangebot in Kliniken

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Bündnis aus Fachgesellschaften fordert besseres Ernährungsangebot in Kliniken
„Modern und bedarfsgerecht“ soll die Krankenhausversorgung der Zukunft sein – so das Credo der Regierungskommission, die derzeit Vorschläge für eine Umstrukturierung des Klinikwesens erarbeitet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss dringend die Ernährungsangebot und die -kompetenz an den Kliniken gestärkt werden, fordert ein Experten-Bündnis.

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Studie: Mit warnenden Facebook-Anzeigen zu früherer Diabetes-Diagnose
In einer Studie zeigt ein Ökonomen-Team der Universität Passau, wie sich Anzeigen auf Facebook einsetzen lassen, um in Indonesien Risikopatientinnen und -patienten für Diabetes ausfindig zu machen. Sie liefern außerdem den Beleg, dass Warnungen vor den Folgen besser wirken als andere Informationen.

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Projekt für Kinder, Eltern und Betreuende klärt über Sport und Diabetes auf
Nach der Diagnose Diabetes haben gerade Kinder und Eltern oft erst einmal Angst vor Unterzuckerungen während und nach dem Sport. Das Erasmus+ Projekt „Sport und Diabetes“ klärt auf und zeigt, wie Sport gut gelingen kann.

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Krankenkassen übernehmen Kosten für Diabetes-Management App „mySugr PRO“
Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für die PRO Version der Diabetes-Management App „mySugr PRO“. Die App bietet Menschen mit Diabetes eine umfassende digitale Lösung zur Dokumentation und Analyse ihrer Glukose-, Ernährungs- und Bewegungsdaten.

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Schwangerschafts-Diabetes: Nachsorgeangebote werden häufig nicht genutzt
In Deutschland nehmen weniger als 40 Prozent der Frauen mit einem Schwangerschafts-Diabetes ein Nachsorgeangebot in Anspruch. Obwohl die Betroffenen nach der Geburt ihres Kindes ein erhöhtes Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, verzichtet die Mehrheit auf die empfohlenen Diabetes-Screenings, die dabei helfen, die Stoffwechselerkrankung frühzeitig zu erkennen. Das meldet das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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