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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1140 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Pubertät und Menstruation
Die Pubertät ist eine Zeit der großen hormonellen Veränderungen. Wie beeinflussen andere Hormone die Insulinwirkung? Und wie wirkt sich Diabetes auf die Menstruation aus?

2 Minuten

Welche Bedeutung haben Diabetes-Apps, wie werden sie genutzt?
Anfang des Jahres wurde der Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) 2020 veröffentlicht, in dem auch die Ergebnisse einer großen Ärzte- und Patientenumfrage zu finden sind. Gefragt wurde u.a. danach, welche Bedeutung Diabetes-Apps haben und wie sie genutzt werden; dazu finden Sie hier die Resultate.

3 Minuten

„Ich möchte möglichst wenig über meinen Diabetes nachdenken“
Das Leben genießen mit Diabetes – für Karin D. (56) ist das kein Widerspruch. Sie verrät, wie sie es schafft, entspannt ihren Alltag mit Diabetes zu meistern und dabei ihre Blutzuckerwerte im Griff zu haben.

4 Minuten

Nüsse – lecker und gesund
Sie sind die Stars gesunder Knabbereien – und dazu noch heimisches Superfood. Essen Sie öfter Nüsse, denn ihre Inhaltsstoffe tun der Gesundheit so richtig gut. Wie viele Nüsse es täglich sein können, warum sie bei Diabetes so gesund sind und was sie mit dem Thema Abnehmen zu tun haben, lesen Sie hier. Und damit Sie …

2 Minuten

Blattsalate mit dreierlei Kürbis und Pekannüssen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

2 Minuten

Putenbrust mit Nusskruste und Paprika-Zwiebel-Gemüse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

2 Minuten

Nussbrot mit Haselnuss-Pesto
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

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Schoko-Brownies ohne Mehl mit Cashews
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

2 Minuten

Hanf: nicht berauschend in Lebensmitteln
Hanf ist das neue Trendlebensmittel. Doch ist es sinnvoll, Hanf-Produkte zu essen? Und wie sieht es mit einer möglichen Rauschwirkung aus?

2 Minuten

Typ-1-Diabetes: Forschungsnetz­werk sucht Teilnehmende
Mit dem Ziel der Prävention und neuer Therapieansätze des Typ-1-Diabetes geht das europäische Forschungsnetzwerk ­INNODIA in die nächste Runde. Nach einer Pause aufgrund von COVID-19 sucht das Netzwerk wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer für wichtige Forschungsarbeiten.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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