- Ernährung
Foodhack beim Kochen und Backen
2 Minuten

Hübsche Formen, Schalen und Platten machen selbst einfache Gerichte zu etwas Besonderem. Doch nicht jedes Gefäß ist dabei gesundheitlich unbedenklich. Worauf sollten Sie hier achten?
Haben Sie den Begriff „Foodhack“ schon einmal gehört? Dabei geht es nicht um essbares Hackfleisch, sondern um die Zweckentfremdung von Gegenständen und Lebensmitteln sowie deren Zubereitung. Ein klassisches Beispiel wäre selbst gebackenes Brot im Tonblumentopf oder eine Schieferplatte für das Anrichten von Käse oder Dessert. Seinen Ursprung hat Foodhack durch kreative Back- und Kochideen, Kochshows, Videoblogs oder Lernvideos (Tutorials) im Internet.
Nicht jede Deko ist lebensmittelecht
Originell und schön sieht es teilweise aus – und die Schieferplatte fürs Dessert ist gesundheitlich unbedenklich. Anders kann es da zum Beispiel bei Blumentöpfen aus Ton aussehen, in denen Brot gebacken wird. Da das Material nicht lebensmittelecht ist, können im Ofen schädliche Substanzen verdampfen und in den Teig übergehen. Ebenfalls kritisch ist der Trend, ein Hähnchen im Ofen auf einer Bierdose zu grillen. Dabei wird das ganze Huhn auf eine geöffnete Bierdose gesetzt und das Bieraroma soll dabei ins Fleisch ziehen. Hier können Farbbestandteile der Dose ins Fleisch übergehen.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass nicht jedes Material für die Zubereitung von Lebensmitteln geeignet ist. Die Verbraucherschützer empfehlen, für die Zubereitung von Lebensmitteln ausschließlich dafür vorgesehene Materialien und Gegenstände zu verwenden.
Bei Geschirr, Besteck oder einer Kaffeetasse ist klar ersichtlich, dass sie für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind. Andere geeignete Materialien können Konsumenten an dem Glas-Gabel-Symbol oder dem Hinweis „für Lebensmittelkontakt“ erkennen. Die Angabe steht auf den Gegenständen, der Verpackung oder Etiketten.
| von Kirsten Metternich von Wolff |
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| Diätassistentin DKL und DGE, Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, E-Mail: info@metternich24.de Website: www.metternich24.de |
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (5) Seite 9
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Hallo zusammen,
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße