Foodhack beim Kochen und Backen

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© Heike Rau - AdobeStock
Foodhack beim Kochen und Backen

Hübsche Formen, Schalen und Platten machen selbst einfache Gerichte zu etwas Besonderem. Doch nicht jedes Gefäß ist dabei gesundheitlich unbedenklich. Worauf sollten Sie hier achten?

Haben Sie den Begriff „Foodhack“ schon einmal gehört? Dabei geht es nicht um essbares Hackfleisch, sondern um die Zweckentfremdung von Gegenständen und Lebensmitteln sowie deren Zubereitung. Ein klassisches Beispiel wäre selbst gebackenes Brot im Tonblumentopf oder eine Schieferplatte für das Anrichten von Käse oder Dessert. Seinen Ursprung hat Foodhack durch kreative Back- und Kochideen, Kochshows, Videoblogs oder Lernvideos (Tutorials) im Internet.

Nicht jede Deko ist lebensmittelecht

Originell und schön sieht es teilweise aus – und die Schieferplatte fürs Dessert ist gesundheitlich unbedenklich. Anders kann es da zum Beispiel bei Blumentöpfen aus Ton aussehen, in denen Brot gebacken wird. Da das Material nicht lebensmittelecht ist, können im Ofen schädliche Substanzen verdampfen und in den Teig übergehen. Ebenfalls kritisch ist der Trend, ein Hähnchen im Ofen auf einer Bierdose zu grillen. Dabei wird das ganze Huhn auf eine geöffnete Bierdose gesetzt und das Bieraroma soll dabei ins Fleisch ziehen. Hier können Farbbestandteile der Dose ins Fleisch übergehen.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass nicht jedes Material für die Zubereitung von Lebensmitteln geeignet ist. Die Verbraucherschützer empfehlen, für die Zubereitung von Lebensmitteln ausschließlich dafür vorgesehene Materialien und Gegenstände zu verwenden.

Bei Geschirr, Besteck oder einer Kaffeetasse ist klar ersichtlich, dass sie für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind. Andere geeignete Materialien können Konsumenten an dem Glas-Gabel-Symbol oder dem Hinweis „für Lebensmittelkontakt“ erkennen. Die Angabe steht auf den Gegenständen, der Verpackung oder Etiketten.


von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf,
E-Mail: info@metternich24.de
Website: www.metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (5) Seite 9

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  • hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche

    Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • hexle antwortete vor 4 Tagen

      @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • hexle antwortete vor 4 Tagen

      @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 1 Woche

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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