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Dr. med. Jens Kröger

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Dr. Jens Kröger ist Internist und Diabetologe am Zentrum für digitale Diabetologie Hamburg. Er ist Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und setzt sich darüber hinaus für die Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft und auf politischer Ebene hinsichtlich der optimalen Diabetesversorgung ein.

8 Beiträge von Dr. med. Jens Kröger

Die Welt von CGM und Smart-Pens: Wie moderne Technik das Leben mit Diabetes verändert | Foto: Oleksandr – stock.adobe.com

5 Minuten

CGM und Smart-Pens: Wie moderne Technik das Leben mit Diabetes verändert
Moderne Technik greift immer mehr in die Diabetestherapie ein. Beispielsweise ermöglichen CGM-Systeme und Smart-Pens einen besseren Einblick in die Glukoseverläufe und Zusammenhänge – und erleichtern so das Leben mit Diabetes.
Menschen mit Diabetes – aber ohne Papiere: Jeder hat ein Recht auf Behandlung | Foto: megaflopp – stock.adobe.com

6 Minuten

Menschen mit Diabetes – aber ohne Papiere: Jeder hat ein Recht auf Behandlung
Bis zu 22 000 Menschen leben in Hamburg ohne Papiere. Sie kommen aus unterschiedlichsten Ländern und arbeiten oft in der Schatten-Wirtschaft. Aus Angst, abgeschoben zu werden, gehen sie bei Krankheit nicht zu Ärzten. Hilfe bietet das Projekt „Andocken – Ärztliche und Soziale Hilfe für Menschen ohne Papiere“.
Obdachlose Menschen mit Diabetes: Apotheker helfen | Foto: Tetiana Lazunova - gettyimages

5 Minuten

Obdachlose Menschen mit Diabetes: Apotheker helfen
262.600 Menschen in Deutschland waren laut Bundessozialministerium im Jahr 2022 ohne Wohnung, mit einem Durchschnittsalter von 44 Jahren. 38 500 Personen leben auf der Straße, 40 Prozent schätzen ihren Gesundheitszustand als weniger gut bis schlecht ein. „Apotheker ohne Grenzen“ hilft.

5 Minuten

Übersicht: Diese Hilfsmittel unterstützen bei der Diabetes-Therapie
Welche Diabetes-Hilfsmittel es gibt – zumindest einen Auszug davon, denn alle würden den verfügbaren Platz sprengen –, zeigt Dr. Jens Kröger in dieser Übersicht auf. Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf die Smart-Pens, die durch die Digitalisierung immer mehr im Kommen sind.

5 Minuten

Mahlzeiten testen und Therapie optimieren
Durch Ernährungsschulungen lernt man, wie man seine Nahrungsaufnahme verändert. Schwierig ist, diese Veränderungen dauerhaft beizubehalten. Diese Herausforderungen können Sie lernen zu meistern: mit kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) und mit Mahlzeitentests.

8 Minuten

Passt die Ernährung? Testen Sie es mit CGM!
Durch die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) werden Glukoseverläufe sichtbar und analysierbar. Spannend ist es, zu analysieren, wie sich die Ernährung auf die Werte auswirkt. Wie werden Mahlzeitentests durchgeführt, und welche Schlüsse können aus den Ergebnissen dieser Tests gezogen werden?
Kontinuierlichen Glukosemessung (CGM): Heute helfen Trendpfeile im Alltag! | Foto: A Stefanovska – stock.adobe.com

4 Minuten

Kontinuierlichen Glukosemessung (CGM): Heute helfen Trendpfeile im Alltag!
Immer mehr Menschen nutzen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). Trendpfeile sind wichtige Bestandteile der Systeme – man sollte ihre Bedeutung kennen und sie richtig interpretieren können! Unser Autor gibt eine allgemeingültige Handlungsanweisung für CGM-Nutzer (und auch für Diabetes-Teams) und zeigt Möglichkeiten der notwendigen individuellen Anpassung.

5 Minuten

Die Grenzen des HbA1c, die Möglichkeiten der Time in Range (TIR)
Der Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) ist bis heute für viele Patienten sowie ­Diabetesberaterinnen und Ärzte entscheidend: War die Stoffwechseleinstellung der letzten Monate gut? Spätestens in diesem Jahr kommt nun ein neuer Wegweiser hinzu bei Menschen, die ihre Glukosewerte kontinuierlich messen: die „Zeit im Zielbereich“ (TIR). Hier erfahren Sie die jeweiligen Stärken der Parameter und auch die Grenzen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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