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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

152 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

Community-Beitrag

3 Minuten

Mein 49-jähriger Teenager

49 Jahre sind der Typ-1-Diabetes und Katrin schon ein Team. Was der Diabetes für sie bisher bedeutet hat, lest Ihr hier.

2 Minuten

Weltdiabetestag in Berlin: Medaille, Angehörige, Technik und mehr

Tausende Besucher kamen im November zur Zentralveranstaltung des Weltdiabetestags nach Berlin. Viele Betroffene von Jung bis Alt und ihre Angehörigen wollten sich informieren über Diabetes. Das Thema technische Hilfsmittel zog die Zuhörer in die Räume, genauso wie viele Vorträge zu weiteren unterschiedlichsten Themen.

2 Minuten

Kommentar | „Blickwinkel“: Wir brauchen Lust auf Bewegung

Die nackten Zahlen verraten: Die Deutschen sind Bewegungsmuffel – und das mehr und mehr bereits von Kinderbeinen an. Wie man dieser Schieflage begegnen kann und was Experten dazu sagen und empfehlen, beleuchtet Dr. Katrin Kraatz in der Blickwinkel-Kolumne.

3 Minuten

Bewegung zur Sehnsucht machen

Bei einer Pressekonferenz von diabetesDE ging es um das Thema Bewegung. Diabetiker selbst, Diabetesprofis und andere Experten, die Menschen dabei unterstützen, in Bewegung zu kommen, stellten Möglichkeiten und Programme vor. Aber auch Hindernisse auf diesem Weg kamen zur Sprache.

3 Minuten

Ältere im Fokus mit dem SilverStar

222 Bewerbungen um den SilverStar-Förderpreis gab es in letzten sieben Jahren – ein „Beleg für vielfältiges Engagement, für großartige, für tolle ­Ideen“, wie Moderator Joe Bausch kommentierte. Im Jahr 2018 wurden im Rahmen einer Veranstaltung Mitte Mai in Berlin erstmals vier Preisträger ausgezeichnet, die mit ihren Projekten die fünfköpfige Jury überzeugten.

8 Minuten

Künstliche Bauchspeicheldrüse: Selbst bauen oder warten?

Im Rahmen einer internationalen Fachtagung fand eine Debatte darüber statt, ob man besser abwarten sollte, bis ein marktreifes System entwickelt wird, das die Funktion einer gesunden Bauchspeicheldrüse nachahmt oder ob man in Eigenregie an solch einer „Künstlichen Bauchspeicheldrüse“ basteln soll und darf.
Community-Beitrag

2 Minuten

Was passiert, wenn wir alt sind?

Auch wir Typ-1-Diabetiker werden irgendwann alt und brauchen möglicherweise Hilfe. Die normale Pflege ist dann das eine, das andere aber der Diabetes selbst. Denn viele wissen einfach zu wenig über Diabetes, um ihn für andere mit seinen Feinheiten zu steuern. Da muss sich etwas tun, fordert eine fast 80-Jährige. Katrin berichtet.
Community-Beitrag

2 Minuten

Wiederbelebung: meist ganz fern – und plötzlich so nah…

Wiederbelebung: Meist denkt man, das trifft einen nie. Plötzlich aber ist sie nötig. Die Woche der Wiederbelebung ist ein guter Anlass, sein theoretisches und praktisches Wissen darüber aufzufrischen, findet Katrin.

3 Minuten

Wenn der CGM-Sensor heftig juckt

Jede Kanüle eines Insulinpumpenkatheters, jeder Sensor eines CGM-Systems und jedes Pflaster, das zur Befestigung eingesetzt wird, ist ein Fremdkörper für den Körper. Ob und wie er auf diese Fremdkörper, die sich jeweils mehrere Tage im Körper und auf der Haut befinden, reagiert, variiert. Oft treten Symptome erst nach einiger Zeit auf.

2 Minuten

Kommentar | „Blickwinkel“: Selbsthilfe geht alle an

Bei einem Workshop im Rahmen der DDG-Jahrestagung diskutierten die Teilnehmer über den Status quo der Diabetes-Selbsthilfe in Deutschland. Unsere Redakteurin Dr. Katrin Kraatz war dabei und beschreibt welchen Blickwinkel sie und die übrigen Teilnehmer auf dieses Thema haben.
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  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • othenbuehler postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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