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Nicole Finkenauer

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Nicole Finkenauer ist Publizistin. Sie ist verantwortliche Redakteurin der diabetes zeitung, dem offiziellen Organ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Sie schreibt auch für den Diabetes-Anker und findet es toll, die beiden Welten (Fachpersonal und Betroffene) miteinander verknüpfen zu können. Zudem ist sie eine der Hosts des Diabetes-Anker-Podcasts – und freut sich immer über Ideen für Themen und Gäste!

491 Beiträge von Nicole Finkenauer

4 Minuten

Gegen die Tyrannei der Ungeduld in der Medizin
Ein Arzt, der einen wirklich ansieht, wirklich sieht, der einfühlsam ist und nachfragt, sich Zeit nimmt – und sich nicht nur in die Laborwerte vertieft und danach eine Entscheidung trifft: Wünschen sich das nicht alle Patienten? Natürlich. Aber die Realität ist oft eine andere. Wie sich die Medizin in den letzten Jahren zur „Gesundheitsdienstleistung“ entwickelt …

2 Minuten

Zwei Fälle: Diabetiker mit Nierenerkrankung
Ist ein Diabetes dauerhaft suboptimal eingestellt, kann u.a. die Nierenfunktion in Mitleidenschaft gezigen werden. In diesem Beitrag finden Sie zwei Beispiele für Menschen mit Typ-1- bzw. mit Typ-2-Diabetes, die ein Niederenleiden entwickelt haben – und welche therapeutischen Lösungen für sie gefunden wurden.

2 Minuten

Die besten Tipps zum Nierenschutz
Wie kann die Funktion der Nieren geschützt werden? Menschen mit Diabetes können einiges selbst dafür tun, damit die Filterorgane keinen Schaden nehmen. Wir haben acht Tipps für Sie zusammengetragen.
Community-Beitrag

3 Minuten

#BSLounge 3.0 – die neuen Rollen in der Lounge
Ganz viel ist neu in der #BSLounge – das habt Ihr bestimmt schon festgestellt! Neu sind auch die Rollen, die ein Mitglied in der #BSLounge innehaben kann. Noch einmal klickt Nicole sich durch und stellt Euch die Funktionen vor.
Community-Beitrag

< 1 minute

#BSLounge 3.0: Ist mein Sticker-Album schon voll?
Ganz viel ist neu in der #BSLounge – die Sticker, die anzeigen, was man in der Lounge schon alles erreicht hat. Noch einmal klickt Nicole sich durch und stellt euch die Funktionen vor.

2 Minuten

Buchbesprechung: Insulin – ein großes Thema in Gereon Raths zweitem Fall im Roman „Der stumme Tod“
Für die Fernsehserie „Babylon Berlin“ diente der Roman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher als Vorlage. In „Der stumme Tod“, dem zweiten Fall von Kriminalkommissar Gereon Rath, spielen Diabetes und Insulin eine wichtige Rolle. Auch dieses Buch soll im Rahmen von „Babylon Berlin“ verfilmt werden.

4 Minuten

Dagi Bee, zwei Freundinnen und der Diabetes
Ann-Fabienne Walz und ihre Freundin Nathalie haben beide Typ-1-Diabetes - und sie mögen beide die prominente Youtouberin Dagi Bee. Sie während ihrer Shop-Tour in München zu treffen war nicht möglich - also machten sich die beiden Mädchen mit ihrem Anhang auf nach Wien, zu einem spannenden Tag mit einer Youtube-Queen, die sich für Diabetes interessiert …

2 Minuten

Projekt „Betreuung bei Kita- und Klassenfahrten“
Vielleicht läuft in Kindergarten und Schule alles recht gut mit dem Diabetes. Aber dann wird ein Ausflug mit Übernachtung oder eine Klassenfahrt geplant, und Erzieherinnen, Lehrer oder Betreuer fühlen sich nicht in der Lage, sich um ein Kind mit Diabetes zu kümmern. Was dann?

3 Minuten

Druckfrisch: unsere Themen im Dezember
Die Chefredakteure Prof. Dr. Thomas Haak und Günter Nuber geben Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (30. November 2018) erscheint.

3 Minuten

Weltmeister Lahm interviewt Diabetikerin Steff
Weltmeister Philipp Lahm jongliert mit dem Ball ...und mit dem Mikrofon. Typ-1-Diabetikerin und Ultrasportlerin Steff Blockus jongliert mit ihren Blutzuckerwerten ... und mit dem Insulin. - Bitte?! Es ist Diabetesmonat November, und dieses Jahr dürfen alle, die selbst Diabetes haben, die jemanden mit Diabetes kennen und/oder lieben oder die beruflich zu tun haben mit Diabetes, …
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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