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Tine Trommer

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Martina „Tine“ Trommer bloggt seit ihrer Diabetes-Diagnose 2013 unter www.­icaneateverything.com und hatte in der Diabetes-Journal Kolumne „diabetes and the city“ sowie in der Blood Sugar Lounge über ihr Leben mit Diabetes geschrieben.

140 Beiträge von Tine Trommer

Community-Beitrag

4 Minuten

9 Gründe, warum gute Diabetesbeziehungen auch im neuen Jahr wichtig sind!
Als Diabetiker fühlt man sich häufig alleine mit seiner Erkrankung. Das liegt auch daran, dass nicht jede Person im Umfeld nachvollziehen kann, wie man sich zum Beispiel im Unter- oder Überzucker fühlt. Deswegen können Beziehungen zwischen Diabetikern eine große Bereicherung sein. Tine nennt euch neun Gründe, wieso!
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2 Minuten

Vorstellung versus Realität
Jeder Mensch mit Diabetes kennt das: Selbst wenn das eigene Diabetesmanagement prinzipiell recht positiv verläuft, gibt es auch immer diese Momente und Tage, an denen der Wurm drin ist. Davon weiß auch Tine in ihrer Kolumne zu berichten – und sie hat einen guten Rat, wie man damit umgehen sollte...
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2 Minuten

„Frauen und Diabetes“: Eine Herzens­angelegenheit
Tine wirft in ihrer Kolumne einen Blick zurück auf den Diabetes-Aufklärungsmonat, mit dem Highlight Weltdiabetestag am 14. November. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf das diesjährige internationale Motto „Frauen mit Diabetes“, dem ihrer Ansicht nach sonst viel zu wenig Bedeutung beigemessen wird.
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2 Minuten

3, 2, 1 … Winter?!
In ihrer Kolumne fragt sich Tine, welche Auswirkungen ein Jahreszeitenwechsel auf den Diabetes und die Therapie hat. Schließlich weiß man mittlerweile, dass auch Temperaturen, die Menge an Tageslicht, die Stimmung oder auch Ernährung und Bewegung im Alltag den Stoffwechsel beeinflussen können.
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4 Minuten

Es muss nicht immer Kürbis sein – 3 herbstliche Rezepte mit anderem Gemüse
Hey, na, habt ihr schon Kürbissuppe gekocht? Oder Ofenkürbis gegessen? Der Herbst schreit Kürbis, denn er ist das Herbstgemüse schlechthin. Aber es gibt noch mehr leckere Gemüsesorten im Herbst. Tine stellt euch drei Herbstgemüse-Rezepte vor.
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3 Minuten

Erste-Hilfe-Kit für Freunde
Als sie ihre Diabetesdiagnose bekam, war Tine 22 Jahre alt. Mitten im Studium, in Berlin, eine recht typische 22-Jährige, wenn man das heute so von ihr behaupten darf. Damals wie heute war und ist sie gern mit Freunden unterwegs. Egal, ob es um Kuchenessen, Cocktails, Schwimmen, Reisen oder mal Partymachen geht, der Diabetes und Tine waren und sind dabei und ihre Freunde auch.
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2 Minuten

Gut gemacht!
Das Leben mit einer Krankheit wie Diabetes kann anstrengend und auslaugend sein. Wir Menschen mit Diabetes müssen täglich über Essen, Kohlenhydrate, unsere Blutzuckerwerte und die Auswirkungen darauf achten – und auf noch so vieles mehr. Wenn es dann im Alltag nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen, kann es schnell passieren, dass wir uns …
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2 Minuten

Der absolute Endgegner
Aus der Videospiele-Szene kommend, ist „Endgegner“ ein geflügelter Begriff für eine besonders intensive Herausforderung. In Bezug auf ihren Diabetes hat unsere Kolumnistin Tine Trommer ihren ganz persönlichen Endgegener, der ihren Blutzucker ins Rotieren bringt: Pizza.
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3 Minuten

Gute Werte nach der Durststrecke – sind die wirklich da oder spinnt mein Display?
Den ganzen Sommer hat Tine mit schlechten Werten gekämpft. Woran’s lag? Ist unklar. Aber jetzt sind die Werte gut. Warum? Keine Ahnung. Und Tine denkt sich: Ist das zu schön, um wahr zu sein?
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2 Minuten

Ein Tag Urlaub vom Diabetes?
Erst vor kurzem wurde an anderer Stelle ein Text von mir zum Thema "Urlaub vom Diabetes" veröffentlicht – man könnte meinen, ich habe das Kapitel damit für mich beendet. Aber falsch gedacht: Seitdem spukt mir der Gedanke noch mehr im Kopf als zuvor.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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