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Dr. med. Viktor Jörgens

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Dr. med. Viktor Jörgens ist Internist und Diabetologe. Er war fast drei Jahrzehnte tätig als Executive Director der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) und ihrer Stiftung EFSD. Zudem war er entscheidend an der Einführung der Patientenschulung in Deutschland beteiligt und ist ausgewiesener Experte für die Geschichte der Diabetes-Forschung.

28 Beiträge von Dr. med. Viktor Jörgens

EASD-Jahrestagung 2025: Die Diabetes-Forschung der Welt in Wien | Foto: EASD

4 Minuten

EASD-Jahrestagung 2025: Die Diabetes-Forschung der Welt in Wien
Zur 61. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) traf sich die Diabetologie im September 2025 in Wien. Live waren 13 855 Personen dabei, im Internet verfolgten 1354 den Kongress.
Erstes praktikable Insulin mit verlängerter Wirkdauer: Thomas Rosenberg – vergessener Entdecker des NPH-Insulins | Foto: MedTriX – generiert mit KI

5 Minuten

Erstes praktikable Insulin mit verlängerter Wirkdauer: Thomas Rosenberg – vergessener Entdecker des NPH-Insulins
Vor 85 Jahren entwickelten Thomas Rosenberg und Charles Krayenbühl im Nordisk Insulinlaboratorium NPH-Verzögerungsinsulin. Dieses erste praktikable Präparat mit verlängerter Wirkdauer dominierte danach jahrzehntelang den Insulin-Markt.
Europäischer Diabetes-Kongress: Forschung in China auf dem Vormarsch | Foto: EASD

5 Minuten

Europäischer Diabetes-Kongress – EASD 2024: Forschung in China auf dem Vormarsch
Im September fand die 60. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Madrid statt. Live waren 12.950 Personen dabei, im Internet hatten sich 1.221 Teilnehmer registriert.

5 Minuten

Insulintherapie bei älteren und alten Menschen
Bezüglich der Behandlung mit Insulin gibt es nur wenige Forschungsarbeiten mit alten Menschen, obwohl sie einen sehr großen Anteil der mit Insulin Behandelten ausmachen. Erst in den letzten Jahren befassen sich die Diabetes-Forschung mit den Besonderheiten dieser immer weiter wachsenden Gruppe von Menschen mit Diabetes.

4 Minuten

EASD-Jahrestagung 2023: Treffpunkt der internationalen Diabetologie
Vom 2. bis zum 6. Oktober fand die 59. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Hamburg statt. 11.395 Diabetes-Fachleute aus 125 Ländern waren live und via Internet beim Treffpunkt der internationalen Diabetologie. Über 1000 Forschungsergebnisse wurden diskutiert – hier eine Auswahl.

4 Minuten

Rezension von „Die Entdeckung des Insulins“ – Autor der deutschen Übersetzung im Video-Interview
Bereits 1982 erschien „The Discovery of Insulin“ des Kanadiers Professor Dr. John William Michael Bliss. Jetzt liegt dieses Buch in deutscher Übersetzung vor. Dr. Viktor Jörgens hat diese gelesen und schätzt die deutsche Fassung des Biochemikers Dr. Robert Augustin als sehr gelungen ein. „Allen am Diabetes Interessierten ist dieses Buch dringend zu empfehlen.“ Mit Dr. …

6 Minuten

Vor 100 Jahren entdeckt: Happy Birthday, Glukagon!
Das 100-jährige Jubiläum der Entdeckung des Insulins hat man ausgiebig gefeiert, aber kaum einer weiß, dass schon kurz darauf der Gegenspieler des Insulins, das Glukagon, entdeckt wurde. Jahrzehntelang interessierten sich nur Grundlagenforscher für Glukagon. Dann wurde es für die Behandlung schwerer Hypoglykämien eingesetzt. Moderne Glukagon-Zubereitungen machen neuerdings die Anwendung einfacher.

5 Minuten

11 424 diskutierten live und im Internet
Vom 19. bis zum 23. September 2022 fand in Stockholm die 58. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) statt. Nachdem der Kongress zwei Jahre nur virtuell stattfand, konnten sich jetzt endlich wieder die Diabetesforschenden der Welt persönlich treffen. Live waren 8062 dabei, im Internet registrierten sich 3362 Teilnehmer.

4 Minuten

Beginn mit Verzögerungs-­Insulin zur Nacht bei Typ-2-Diabetes
Medizinische Leitlinien sollen Ärztinnen und Ärzten und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe helfen, Entscheidungen im Praxis-Alltag zu treffen. Für Patientinnen und Patienten gibt es spezielle Patientenleitlinien, damit auch sie von diesen wissenschaftlich gesicherten Informationen profitieren können.

4 Minuten

Den einen Typ-2-Diabetes gibt es nicht!?
2022 erscheint in der Zeitschrift Diabetologia ein Artikel „Eine neue Einteilung des Typ-2-Diabetes: auf dem Weg zur zielgerichteten Diabetologie – von den Ursachen zur Behandlung“. Darin fassen Prof. Herder und Prof. Roden aus Düsseldorf aktuelle Erkenntnisse zusammen, die darauf hinweisen, dass es sich bei Typ-2-Diabetes nicht um eine einheitliche Erkrankung handelt. Sie folgern: Es wird unterschiedliche Behandlungen …
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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