- Aus der Community
100 Jahre Insulin – ein lebenswichtiges Jubiläum
2 Minuten

Ein neues Monatsthema steht an: In der #BSLounge geht es im September um das Jubiläum der Entdeckung des Insulins, um das anstehende #Diabetesbarcamp und wie immer um Erfahrungen aus der Community. Katharina gibt euch einen Einblick.
In diesem Jahr kommt man im Diabetes-Kosmos an einem bestimmten Thema nicht vorbei: das Jubiläum der Entdeckung von Insulin! Vor 100 Jahren, 1921, wurde das lebenswichtige Hormon zum ersten Mal entdeckt und aus der Bauchspeicheldrüse von Hunden isoliert. Damit ebneten Frederick Banting und Charles Best die Therapie von Typ-1-Diabetes, denn bis dahin war diese Diagnose ein Todesurteil.
Insulin – ein sensibles Thema
In Deutschland – und zum Glück auch in vielen anderen Ländern – ist die Versorgung mit Insulin für Menschen mit Diabetes nahezu selbstverständlich. Das benötigte Rezept stellen die behandelnden Fachärzt:innen aus und in der Apotheke müssen die kleinen Ampullen dann nur noch abgeholt werden. Sobald das Insulin dann den heimischen Kühlschrank erreicht hat, müssen die meisten von uns sich für die kommenden Wochen oder Monate nicht weiter mit der Verfügbarkeit des Medikamentes, das ihr Überleben sichert, beschäftigen. Doch leider ist das nicht überall auf der Welt der Fall – und das ist uns sehr bewusst.

Ein Teil unseres Lebens
Wir wollen in der #BSLounge in diesem Monat das Augenmerk nicht nur auf die Geschichte der Insulin-Entdeckung legen, sondern auch den Alltag von insulinpflichtigen Menschen in den Fokus stellen und einen Blick in die Zukunft wagen.
Außerdem findet in diesem Monat unser virtuelles #Diabetesbarcamp unter dem Motto „100 Jahre Insulin“ statt.
100 Jahre Insulin – das Jubiläums-Barcamp
Am 25. September gibt es endlich wieder ein #BSLounge-Barcamp! Und dabei heißt es wie immer: Ihr seid das Barcamp! Deshalb geht es in unserer Monatsaktion schon jetzt um eure Ideen für das Programm des Diabetesbarcamps! Weitere Infos dazu bekommt ihr hier.
Tickets für das Barcamp bekommt ihr übrigens hier.
Mit einem Herz aus Kuchen und Nerven aus Zuckerwatte kaut Katharina so lange auf ihren Gefühlen und Gedanken herum, bis alles zu zäh ist, um es unausgesprochen wieder loswerden zu können. Darum erzählt sie seit 2015 auf verschiedenen Kanälen von ihrem Leben mit Diabetes Typ 1 und Depressionen. Auch beruflich hat Katharina als Social-Media- und Community-Managerin häufig mit Diabetes zu tun. Ab jetzt auch als Autorin für den Diabetes-Anker.
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

7 Minuten
- Aus der Community

6 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Monat
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße




