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Besuch der Dia Engel in der Klinik Blankenstein/Hattingen
2 Minuten

Steffi erzählt heute vom Besuch der Dia Engel bei PD Dr. Johannes Dietrich. Mit dem Diabetologen haben sie sich über Selbsthilfe und die Zukunft der Diabetes-Therapie ausgetauscht.
Thomas und Doreen, Gründer_innen der Dia Engel, haben sich sehr über die Einladung von PD Dr. Johannes Dietrich gefreut. Als fachliche Unterstützung durfte ich in meiner Funktion als Diabetesberaterin mitkommen.
Die Klinik Blankenstein Hattingen
An einem heißen Samstagvormittag Anfang August machten Thomas, Doreen und ich uns auf den Weg ins bergische Hattingen. Die Klinik liegt landschaftlich toll in Hügel, Felder und Wälder eingebettet und ist schon äußerlich sehr ansprechend. Sie besteht aus einem historischen Altbau und einem modernen Neubau. In diesem ist auch die Diabetologie, Endokrinologie & Stoffwechsel untergebracht.
Wir durften die gesamten Räumlichkeiten der Diabetesstation besichtigen. Es ist wirklich eine sehr schöne, neue und modern eingerichtete Station, auf der die Patient_innen durchschnittlich 10 Tage verbringen. Dazu gehört ein großer Physiotherapie-/Fitnessbereich, Lernküche, Labor usw.. So kann der gesamte Alltag mit Bewegung und Ernährung möglichst ganzheitlich umgesetzt werden.
Dr. J. Dietrich
Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in Hattingen auf der Blutzuckereinstellung erwachsener Patienten, insbesondere auch die Versorgung und Anpassung moderner Insulinpumpen- und Sensor-Therapien. Gerade die modernen Technologien sind sein Steckenpferd! Hier sieht er große Perspektiven in der Behandlung des insulinpflichtigen Diabetes. Er hat dazu seinen „Diabetes-Baum“ entwickelt.

Dr. Dietrich hat sich viel Zeit für uns genommen. Er hat uns viel gezeigt und erklärt. Er war im Gespräch sehr interessiert an unserer Arbeit als Dia Engel.
Zusammenarbeit mit den Dia Engeln
Dr. Dietrich sieht unsere Arbeit als sinnvolle Ergänzung zum medizinischen Bereich. Selbsthilfe ist gerade bei einer so komplexen und in jeden Lebensbereich einschneidenden Erkrankung wie Diabetes ein ganz wichtiges Element. Sowohl Patient_innen als auch Ärzt_innen und Diabetesberater_innen profitieren von dem großen Erfahrungsschatz anderer Betroffener und deren Begleiter_innen! Daher ist er an einer guten Zusammenarbeit und Vernetzung sehr interessiert. Zudem vernetzt er uns mit der angeschlossenen Kinder- und Jugenddiabetologie in Bochum. Gerade Familien mit betroffenen Kindern sind sehr dankbar, wenn sie „Alltagshilfe“ bekommen!
Pumpencafé
Im Herbst veranstaltet das Pumpencafé eine große Pumpen-Veranstaltung. Dort werden die verschiedenen Insulinpumpenmodelle vorgestellt und eine Beratung angeboten. Ich werde dann auch als Ansprechpartnerin vor Ort sein.
Es war ein sehr erfolgreicher Tag, ein sehr angenehmes Gespräch auf Augenhöhe mit Dr. Dietrich!!!
Auch Antje hat sich mit dem Thema Selbsthilfe und den Organisationen, die diesem Ziel folgen, auseinandergesetzt. Hier kommst du zu ihrem Beitrag!
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florahdo postete ein Update vor 5 Tagen, 15 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 22 Stunden
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?
moira postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 1 Woche
Ich meinte Liberty



