- Behandlung
Bustour mit Informationen im Gepäck
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Für die Kampagne “Herzenssache Lebenszeit” tourt ein roter Infobus durch Deutschland. Überall, wo er Station macht, können sich Interessierte direkt mit Fachärzten über Diabetes und Schlaganfall unterhalten.
Die Kampagne “Herzenssache Lebenszeit” hat sich zum Ziel gesetzt, den Wissensstand in der Bevölkerung über Ursachen, Risikofaktoren und mögliche Vorsorgemaßnahmen zu Schlaganfall und Diabetes deutlich zu verbessern, um so die Zahl der Neuerkrankungen zu reduzieren. Dafür tourt der signalrote Infobus der Kampagne in diesem Jahr erneut durch Deutschland. Am Ende der Tour wird der Bus mehr als 120 Städte innerhalb von 6 Monaten angefahren haben.
Direktes Gespräch mit Fachärzten möglich
Mit Unterstützung durch Boehringer Ingelheim und unter Beteiligung lokaler Experten haben Interessierte am Infobus die Möglichkeit, ihr persönliches Risiko testen zu lassen und offene Fragen im direkten Gespräch mit Fachärzten regionaler Kliniken oder Vertretern von Selbsthilfegruppen zu klären. Mittels Messungen des Blutdrucks, Blutzuckers und der Cholesterinwerte erhalten die Besucher wichtige Informationen über ihren Gesundheitszustand. Für zusätzliche Aufklärung sorgen Informationsmaterialien.
Beteiligt an der Aufklärungskampagne sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (SDSH), die Deutsche Herzstiftung (DHS), die Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD), die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke (DSCK), diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe (DDH), die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M), der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe (VDBD), die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK), die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) sowie die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).
Wo ist der rote Infobus unterwegs?
Alle Infobus-Termine finden Sie hier. Die Tour endet am 31. Oktober in Detmold.
Quelle: Boehringer Ingelheim
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße