Dauerhaft in Sorge ums Herz

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Dauerhaft in Sorge ums Herz

Wer Diabetes hat, der hat ein hohes Risiko, am Herzen zu erkranken. Mit schlecht eingestelltem Glukosestoffwechsel ist die Prognose für das Herz deutlich schlechter. Süßes Blut ist dickflüssiger, es neigt eher zum Verklumpen. Dadurch wächst die Gefahr, dass Gerinnsel entstehen: Diese können dazu führen, dass lebenswichtige Organe nicht mehr gut mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Hinzu kommt, dass die großen Zuckermengen im Blut die Muskelzellen angreifen, auch im Herzmuskel. So kann das Herz nicht die Energie bereitstellen, die nötig wäre, um langfristig intakt zu bleiben.

Vor sieben Jahren nach Tunesien ausgewandert, hat Volker J. seinen Wohnsitz inzwischen wieder nach Deutschland verlegt. Eigentlich kam er nur zweimal jährlich für vier Wochen in die Heimat, um seine Kinder zu sehen, zum Arzt zu gehen und Formalitäten zu regeln: „Mein Lebenstraum, in einem Land mit mehr Sonne alt zu werden, ist vor zwei Jahren geplatzt. Die Krankheit hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht“, bedauert der 56-jährige Textilfabrikant.

Sechs Jahre nach dem Herzinfarkt wurde sein Diabetes erkannt. Leicht erhöhte Zuckerwerte habe es schon monatelang vor der Diagnose gegeben: „Mit Bewegung und Ernährung war das in den Griff zu bekommen, nur mein Blutdruck musste mit Tabletten behandelt werden.“

Späte Diagnose

Dass die Herzerkrankung vor dem Diabetes festgestellt wird, ist nicht selten. Der Blick auf den Zuckerstoffwechsel bei Herzpatienten wird mitunter vergessen. Dabei gibt es Studien, die belegen, dass fast die Hälfte der Patienten, die ambulant beim Kardiologen behandelt werden, an Diabetes erkrankt ist. Bis zu 30 % der Herzpatienten in der kardiologischen Praxis zeigen auch Vorstufen zur Erkrankung, Prädiabetes genannt.

Bei Volker J. wird der Typ-2-Diabetes therapiert, seit er 2016 während eines Deutschland-Besuchs mit Werten über 600 mg/dl (33,3 mmol/l) in der Klinik behandelt werden musste. Sein Durst und der ständige Gang zur Toilette hatten schon Wochen zuvor auf die entgleisten Zuckerwerte hingewiesen. Weniger deutlich waren die Anzeichen, die sein Herz betreffen. Der Infarkt kündigte sich 2010 mit krampfartigen Bauchschmerzen und Schweißausbrüchen an.

„Auf Drängen meiner Freundin rief ich den Arzt an, der mich mit den Worten, es sei bestimmt nur eine Magenverstimmung, versuchte, zu beruhigen. Mein Zustand besserte sich nicht. Ich bekam schlecht Luft, zwei Tage später bin ich in die Not­auf­nahme gefahren“, schildert der Westfale die Situation. Nach EKG und Blutuntersuchungen in der Klinik wurde die Diagnose Herzinfarkt bestätigt.

Jede Minute zählt

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn sich Herzkranzgefäße verschließen. Dann werden Teile des Herzmuskels nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, das Gewebe stirbt ab. Schlimmstenfalls drohen Kreislaufstillstand und Herztod, wenn Bereiche des Herzens betroffen sind, in denen das Schlagen des Herzens gesteuert wird. Volker J. hatte Glück: Obwohl er schon 48 Stunden lang Infarkt-Symptome hatte, konnte er die Klinik noch rechtzeitig erreichen.

Doch abwarten wie er sollte man nicht – jede Minute zählt! Bei Verdacht auf Infarkt muss sofort gehandelt werden. Das bedeutet: Lieber einmal mehr als einmal zu wenig die Notrufnummer 112 wählen. Sonst steigt das Risiko, dass lebenswichtige Zeit verloren geht.

Volker J.: viele verengte Gefäße

Bei Volker J. stellten die Ärzte eine komplexe Schädigung des Herzens fest. Das Gewebe war durch viele verengte Gefäße und einen großen Vorderwandinfarkt großräumig von der Blutversorgung abgeschnitten. Die Herzleistung lag bei nur 30 %. Die Kardiologen führten Ballonkatheter in die verschlossenen Gefäße, um sie zu weiten, und setzten zur Stabilisation kleine Metallstützen (Stents) in die Gefäße ein.

Die Ballon-Dilatation mit Einsetzen eines oder mehrerer Stents ist ein gängiges Verfahren, um verschlossene Gefäße wieder zu öffnen und die Versorgung mit Blut zu sichern. Das feine Drahtgeflecht aus Metall beim Stent sieht aus wie ein Gitter und hat einen Durchmesser von etwa 2 bis 4 Millimeter. Meist sind solche Gefäßstützen der aktuellen Generation mit Medikamenten beschichtet, um Narbenbildung und Zellwachstum im Blutgefäß zu verhindern.

Nach einer Stent-Implantation ist es notwendig, über einen begrenzten Zeitraum blutverdünnende Medikamente einzunehmen. Damit soll verhindert werden, dass Narbengewebe entsteht, denn Narbengewebe kann erneut zu Gefäßverengungen, den Re-Stenosen, führen. Die Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten ist auch nach einer Bypass-Operation erforderlich – einem Eingriff, den im Regelfall der Herzchirurg vornimmt. Hierbei wird eine Arterie oder Vene als Art Gefäßersatz zum Überbrücken der Gefäßengstelle befestigt.

Schwaches Herz

Zur Bypass-Operation entschied man sich bei Volker J. zwei Jahre nachdem ihm die Stents implantiert worden waren. Die Herzleistung war weiterhin eingeschränkt. „Vor allem bei Kälte hatte ich Probleme. Ich war schlapp und schnell außer Atem“, schildert der Fabrikant die Beschwerden. Keine 100 Meter habe er laufen können, ohne sich hinsetzen oder ausruhen zu müssen. Nach der Operation zurück in Tunesien sei ihm alles leichter gefallen, auch das Spazieren am Strand.

Der Diabetes habe ihm keine Sorgen gemacht. In der Klinik sei er von Metformin auf Insulin umgestellt worden, damit liefen die Werte besser. Zwei Jahre danach setzten die Ärzte aufgrund der Herzschwäche ein Gliflozin ein: Der SGLT-2-Hemmer soll vor Komplikationen schützen. Wirklich überzeugen kann das den Unternehmer, den die ständige Sorge begleitet, nicht. Er habe das Gefühl, dass sich sein Zustand von Jahr zu Jahr verschlimmere.

Falsche Erregungsherde

Ein schwaches Herz, eine Herzinsuffizienz, entwickelt sich meist durch abgestorbenes Muskelgewebe infolge verengter und verschlossener Gefäße, die zum Herzinfarkt führen. Auch Rhythmusstörungen, Bluthochdruck oder erkrankte Herzklappen können Gründe sein, dass die Herzleistung schwächer wird. Durch koronare Herzkrankheit und Infarktnarben können falsche Erregungsherde entstehen, die zu Rhythmusstörungen führen.

Meist lässt sich eine erhöhte Herzfrequenz heute gut mit Medikamenten behandeln, damit das Herz wieder in den normalen Takt mit 60 bis 90 Schlägen pro Minute kommt. Lebensbedrohlich kann es werden, wenn das Herz so schnell rast (Tachykardie), dass es nicht mehr in der Lage ist, sauerstoffreiches Blut effizient durch den Körper zu pumpen. Die Herzfrequenz liegt dann bei mehr als 100 Schlägen pro Minute, in extremen Fällen sogar bei bis zu 400 Schlägen pro Minute.

„Die Herzprobleme und die Nähe zur Familie waren der Anlass, nach Deutschland zurückzukehren“, stellt Volker J. klar. Sein Herz pumpt mittlerweile so schlecht, dass er auf ein künstliches Un­ter­stüt­zungs­sys­tem angewiesen ist. Er müsse deshalb regelmäßig zur Kontrolle in die Herzinsuffizienz-Ambulanz und warte sehnsüchtig darauf, dass er transplantiert werde. Bei der Dringlichkeit stehe er aber nicht an erster Stelle auf der Klinikliste.


Autoren:

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Diethelm Tschöpe
Direktor Diabeteszentrum am Herz- und Diabeteszentrum NRW
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB)
Kuratoriumsvorsitzender Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD)
Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen

Prof. Dr. med. Wolfgang Motz
Ärztliche Direktor
Klinik für Kardiologie und Gefäßerkrankungen
Klinikum Karlsburg
Greifswalder Str. 11, 17495 Karlsburg

Prof. Dr. med. Dr. h. c. E. Bernd Ringelstein
ehem. Direktor der Klinik für Neurologie
Universitätsklinikum Münster
Albert-Schweitzer-Straße 33, 48149 Münster

Kontakt über:
Katrin Hertrampf
Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD)

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (3) Seite 22-25

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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