- Aus der Community
Die Zeit im Zielbereich am 8.9.22!
2 Minuten

Auch im September informiert euch „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ digitaler denn je weiter! Am 8. September geht es weiter mit dem #DiabetesDialog und dem #Sofatalk – live hier in der Blood Sugar Lounge!

Der digitale Expertenaustausch im Rahmen der Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ geht am 8. September 2022 in die nächste Runde. Mit dabei sind dieses Mal im #DiabetesDialog wieder hochkarätige, kompetente Ansprechpartner zum Thema Diabetes. Prof. Dr. Danne und Dr. Kress geben euch tiefen Einblick in ihr Wissen, was die Time-in-Range (deutsch: Zeit im Zielbereich) angeht.
Das erwartet euch:
Die Zeit im Zielbereich (TiR) wird dieses Mal ein zentrales Thema sein. Für manche Menschen in der Diabetescommunity ist der prozentuale Wert, den man im Zielbereich verbringt, eine viel essenziellere Aussage zum Diabetes-Management darstellt als der gängige HbA1c-Wert. Wie seht ihr das? Lasst uns wahlweise einen Kommentar da oder stellt direkt eure Fragen im #Diabetesdialog oder an uns im #Sofatalk!
Ihr könnt direkt über die BSL-Homepage, über Facebook, aber auch über die Gesünder-unter-7-PLUS-Website den Livestream verfolgen. Das Schöne daran: Stellt eure Fragen an kompetente Ansprechpartner:innen!
#DiabetesDialog und #Sofatalk
Wie immer gliedert sich das Live-Event in zwei Parts: den #DiabetesDialog mit Expert*innen und den #Sofatalk mit Autor*innen der Blood Sugar Lounge. Spannend dabei: Ihr könnt jederzeit eure Fragen zum aktuellen Thema an die Teilnehmenden stellen. Entweder live im Chat oder schon jetzt über das Formular auf gesuender-unter-7.de
Livestream in der Blood Sugar Lounge – seid dabei!
Nutzt diese Chance, eure Fragen, Sorgen mit den Experten des #DiabetesDialogs und den Autor:innen der BSL im #Sofatalk zu stellen. Wir freuen uns auf den wertvollen Input aus beiden Live-Sessions und sind schon gespannt, wer die Zeit im Zielbereich wirklich als Wertungsmaß im Diabetes-Management nutzt.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße