Folge-Erkrankungen

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Polyneuropathie bei Diabetes: Wenn Nerven schmerzen
Dauerhaft zu hohe Zuckerwerte können die Nerven schädigen. Der Name dieser häufigen Folgeerkrankung: diabetische Neuropathie. Welche Therapien und Medikamente helfen, wenn die Nerven nicht in Ordnung sind? Das erfahren Sie im Diabetes-Kurs.
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In den Kopf geschaut: Das Gehirn mag weder Hypo- noch Hyperglykämien
Leichte Unterzuckerungen, wie sie im Alltag kaum vermeidbar sind, schaden unserem Denkorgan nicht. Schwere Hypoglykämien nimmt das Gehirn allerdings ebenso übel wie zu hohe Glukosewerte. All das kann man erkennen, wenn man Menschen in die MRT-Röhre schiebt. Antje berichtet über den ATTD-Kongress, bei dem Forscher ihre neuesten Erkenntnisse präsentierten.
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4 Minuten

Angst vor Folgekrankheiten – ist es irgendwann zu spät, sich zu schützen?
Lesley-Ann hatte im vergangenen Jahr einen Unfall, der sie vorübergehend in den Rollstuhl brachte. Sie erzählt, wie sie die Phrase „Glück im Unglück“ für sich interpretierte und was das alles mit Folgekrankheiten zu tun hat.

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Die Nieren: Faszinierendes Klärwerk unseres Körpers
Sie sind das Kraft- und Klärwerk unseres Körpers: die Nieren. Jeden Tag filtern sie bis zu 300-mal unsere gesamte Blutmenge. In dieser Zeit strömen über 1 500 Liter Blut durch die beiden Organe. Die Nieren haben aber eine Vielzahl von Funktionen, denn sie sind unsere Ausscheidungsorgane.

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Geschädigte Niere bei Diabetes: Früherkennung und Therapie
Die diabetische Nierenerkrankung (Nephropathie) ist eine typische Folge­erkrankung des Diabetes. Sie ist charakterisiert durch das Auftreten einer Albuminurie (erhöhte Eiweißausscheidung), die Entwicklung oder Verstärkung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und den kontinuierlichen Verlust der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), also der Filterleistung der Nieren.

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Zwei Beispiele: Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankung
Ist ein Diabetes dauerhaft suboptimal eingestellt, kann u.a. die Nierenfunktion in Mitleidenschaft gezogen werden. In diesem Beitrag finden Sie zwei Beispiele für Menschen mit Typ-1- bzw. mit Typ-2-Diabetes, die eine Nierenerkrankung entwickelt haben – und welche therapeutischen Lösungen für sie gefunden wurden.

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Interview: „Der Blutdruck ist noch wichtiger als der Blutzucker“
Menschen mit Diabetes müssen besonders auf ihre Nieren achten. Dr. Ludwig Merker aus Dormagen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Niere“, erläutert im Interview, worauf es beim Nierenschutz bei Diabetes ankommt.

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Die besten Tipps zum Nierenschutz
Wie kann die Funktion der Nieren geschützt werden? Menschen mit Diabetes können einiges selbst dafür tun, damit die Filterorgane keinen Schaden nehmen. Wir haben acht Tipps für Sie zusammengetragen.

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Erfahrungsbericht: „Die Dialyse in mein Leben einbauen“
„Ich habe schon Angst vor der Dialyse, weil ich nicht weiß, wie es dann weitergeht“, sagt die DDB-Bundesvorsitzende Sandra Schneller. Zum ersten Mal spricht die 40-jährige Rechtsanwältin im Diabetes-Journal öffentlich über ihre Nierenerkrankung. Die Typ-1-Diabetikerin gilt als „Prädialyse-­Patientin“, steht also kurz vor der Dialyse – aufgrund einer schweren Nierenschädigung.
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4 Minuten

Diabetes – ein Leben zwischen Kontrolle, Genauigkeit und Disziplin
Es ist schwer, etwas zu akzeptieren, wenn man gar keine andere Wahl hat. Genauso ging es Carsten nach seiner Diabetes-Diagnose – sein Weg war der Versuch von kompletter Kontrolle über diese Krankheit. 20 Jahre später zieht er ein Resümee.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 5 Tagen, 12 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 6 Tagen, 13 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂