Machen Sie mit: 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes

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Machen Sie mit: 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Entdeckung des Insulins als Medikament plant die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe im Juli diesen Jahres ein großes Event – und sucht in diesem Zuge 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes, für eine Hommage an das lebenswichtige Hormon.

Wussten Sie, dass Insulin als Medikament diesen Sommer 100 Jahre alt wird? So lange ist es tatsächlich schon her, dass Insulin zum ersten Mal isoliert wurde und Menschen mit Diabetes damit behandelt werden konnten. Um dem lebenswichtigen Hormon zu huldigen, plant die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe daher ein großes Event am 24. Juli 2021 in Berlin. Falls dieses dann noch nicht als Präsenzveranstaltung möglich sein sollte, wird es eine digitale Variante geben.

Einer der spektakulären Programmpunkte des Events wird „100 Geschichten/100 Fotos“ sein – Menschen mit Diabetes sollen ihre persönlichen Geschichten mit dazugehörigen Fotos präsentieren, die so aufbereitet und in Szene gesetzt werden, dass die Besucher des Events an ihnen entlang schreiten und sie sich zu Gemüte führen können. Sie sollen zum Schmunzeln oder zum Nachdenken anregen, zum Mitlachen und Mitfühlen.

Machen Sie mit und erzählen Sie Ihre Geschichte!

Und dazu ist Ihr Zutun gefragt: Erzählen Sie, wie Sie Ihre Diabetes-Erkrankung erleben, wie Sie oder Ihre Familie, Freunde, Verwandte damit umgehen. Vielleicht wollen Sie aber auch schreiben, als wie groß Sie die Einschränkungen durch die Coronapandemie empfinden? Eine andere Geschichte könnte sein: Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Wie sieht ein idealer Tag für Sie aus? Wann sind Sie glücklich und wann unglücklich? Oder Sie schreiben, was ein ganz besonderes Erlebnis bei Ihnen war – alles natürlich immer im Zusammenhang mit dem Diabetes.

Also: Seien Sie kreativ, senden Sie bis zum 31. Mai Ihre Geschichte an diabetesDE und schicken Sie auch ein Foto dazu! Aus allen Einsendungen werden die 100 besten Geschichten mitsamt Fotos ausgesucht und auf dem Event entweder analog oder digital veröffentlicht. Dabei wird Ihr Name so dargestellt werden, wie Sie es vorgeben, z.B. „Anke Weber aus Berlin“ oder „Anke W. aus Berlin“ oder „Anke aus B.“ oder „A. aus B.“ oder gar nicht, also mit „anonym“.

Die Geschichten sollen auch bei zukünftigen Events Interessierten zugänglich gemacht werden, z.B. auf den Veranstaltungen zum Weltdiabetestag. Daher ist es notwendig, dass Sie eine Einverständniserklärung herunterladen, diese zu unterschreiben und mitzusenden, damit die Geschichten und Fotos in solchen Rahmen verwendet werden können.

Die Anforderungen für die Teilnahme auf einen Blick:
  • Text als Word-Datei mit max. 250 Wörtern
  • Fotos in größtmöglicher Auflösung (Smartphone-Bilder reichen aus, bitte nicht bearbeiten oder verkleinern und beim Versenden „Originalgröße“ auswählen)
  • Fotos als E-Mail-Anhang (nicht in die Word-Datei einfügen)
  • Text, Foto sowie unterschriebene Einverständniserklärung per E-Mail an info@diabetesde.org
  • Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021

Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 18 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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