Behandlung

Community-Beitrag

6 Minuten

Gedanken an meine Zukunft mit Typ-1-Diabetes
Olli hat mal wieder nachgedacht, nicht über ihre alltäglichen „to do“-Aufgaben oder um wie viel Uhr sie am nächsten Tag aufstehen muss, nein, viel weiter. Sie hat an und über ihre bevorstehende Zukunft mit ihrer Typ-1-Diabetes-Erkrankung gedacht und nachgedacht und so für euch einmal niedergeschrieben.

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Teilnehmer für Beobachtungsstudie INNODIA gesucht
Für die europäische Beobachtungsstudie INNODIA, in der Ursachen und Verlauf des Typ-1-Diabetes untersucht werden sollen, werden Probanden gesucht. Teilnehmen können Menschen mit Typ-1-Diabetes oder Menschen, die einen Verwandten ersten Grades mit der Autoimmunerkrankung haben – jeweils im Alter zwischen 1 und 45 Jahren.

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Drei Fälle: Wer schwitzt warum?
Autor Prof. Dr. Reinhard Zick betreut in seiner endokrinologischen Sprechstunde immer wieder Diabetiker, die ihn wegen des Schwitzens um Rat fragen. Es geht dabei um eingeschränkte Lebensqualität bis hin zu massiven Berufsproblemen. Er nennt drei Beispiele...

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Vom Schweiß und Schwitzen
Für den ersten Artikel des Schwerpunkts „Tabuthema Schwitzen“ haben wir die Form eines fiktiven Frage-Antwort-Spiels gewählt – das tatsächlich in der einen oder anderen Form zum Thema Schweiß und Schwitzen schon wiederholt stattgefunden hat.
Früh erkennen: Wie geht es der Schilddrüse? | Foto: amazing studio – stock.adobe.com

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Früh erkennen: Wie geht es der Schilddrüse?
Schilddrüsen-Erkrankungen sind in Deutschland häufig und unter Menschen mit Diabetes weit verbreitet. Wer daher jährlich seine Schilddrüse checken lässt, kann Probleme frühzeitig entdecken und ihnen entgegenwirken. Worauf es ankommt, erfahren Sie von Dr. Schmeisl.

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Vor den Erfolg setzen die Götter den Schweiß
Im letzten Artikel des Titelthemas geht es um die Therapie der Hyperhidrosis. Hier gilt für Patient und Arzt im übertragenen Sinn: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Der Arzt muss wissen, welche Hyperhidrosis-Form vorliegt – und der Behandelte braucht Geduld, Vertrauen und auch Mut.

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Wenn der Schweiß tropft
Vom krankhaften Schwitzen oder einer "Hyperhidrosis" spricht man, wenn die Schweißabsonderung das für die Temperaturregulation notwendige Maß überschreitet, minimale Geschmacksstoffe oder psychische Reize ein starkes Schwitzen provozieren oder bereits Gedanken an eine bestimmte Speise oder an eine bestimmte Stresssituation körperlich mit Schwitzen beantwortet werden. Hier die Übersicht.

2 Minuten

44 Prozent der Raucher wollen aufhören – so klappt’s endlich
Endlich mit dem Rauchen aufzuhören, ist wohl einer der am häufigsten gefassten Vorsätze zu jedem Jahreswechsel. Laut einer Umfrage treibt dieser Wunsch fast die Hälfte aller Raucher in Deutschland um. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gibt Tipps, wie dieses Vorhaben gelingen kann.

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Herzinfarkt: Ältere Frauen kommen zu spät ins Krankenhaus
Menschen mit Diabetes entwickeln ein höheres Risiko für Durchblutungsstörungen und einen Herzinfarkt. Deutsche Forscherinnen und Forscher berichten nun im ‚American Journal of Cardiology‘: Frauen über 65 gelangen im Fall der Fälle besonders spät in die Notaufnahme – das müsste nicht sein.

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Online-Studie zum Thema „Arbeiten mit Typ-1-Diabetes“
In einer Studie der TU Chemnitz soll per Online-Umfrage untersucht werden, welchen Einfluss die Belastung durch Typ-1-Diabetes am Arbeitsplatz auf die Entwicklung von arbeitsbezogenem Stress hat und mit Hilfe welcher Faktoren dieser Einfluss so gering wie möglich gehalten werden kann.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 4 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße