Behandlung

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Den Hepatitis-Impfschutz im Gepäck?
Der Sommerurlaub 2016 steht bei vielen Menschen kurz bevor. Die Vorfreude auf unbeschwerte Tage ist groß. Eine Reise ans Mittelmeer oder in die Tropen ist bereits gebucht oder ein Last Minute-Schnäppchen wird noch gesucht. Auf den Checklisten fürs Kofferpacken ist „Sonnenschutz“ ganz selbstverständlich aufgeführt – die Gefahren starker UV-Strahlung kennt heute jeder. Doch nicht nur …
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Feuchte Augen und ein Kloß im Hals: Zu Besuch bei Novo Nordisk – Teil #2
Antje verwendet gar kein Insulin von Novo Nordisk. Als sie bei einem Besuch im Headquarter des dänischen Herstellers in Hillerød die Insulinabfüllung und -verpackung besichtigen durfte, war ihr auf einmal doch ganz eigentümlich zumute: Denn wenn solche Maschinen nicht laufen würden, dann wäre sie längst tot.

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Die Verfettung der Leber kann verringert werden
Forscher der Universität Leipzig konnten anhand neuer Studienerkenntnisse herausfinden, wie die Verfettung der Leber vermindert werden kann. Die Kommunikation zwischen den Zellen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

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Mit Diabetes leben – Tipps zum Umgang mit der Volkskrankheit
In Kooperation mit der Agentur KWHC bietet die Firma MSD im Juni zwei Online-Vorträge zu Diabetes mellitus für Patienten sowie Diabetesfachkräfte an.

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Was Haut und Haaren bei Sonnenschein gut tut
Die Sonne lacht vom Himmel, kitzelt auf der Haut und bringt gute Laune. Damit Haut und Haare gesund bleibt, heißt es, sie vor übermäßigem Sonnenschein zu schützen – nicht nur im Urlaub.
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Feuchte Augen und ein Kloß im Hals: Zu Besuch bei Novo Nordisk – Teil #1
Antje verwendet gar kein Insulin von Novo Nordisk. Als sie bei einem Besuch im Headquarter des dänischen Herstellers in Hillerød die Insulinabfüllung und -verpackung besichtigen durfte, war ihr auf einmal doch ganz eigentümlich zumute: Denn wenn solche Maschinen nicht laufen würden, dann wäre sie längst tot.
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Nächtliche Wanderung im Hypolabyrinth – Oder: Wie ich meine Wohnung auf den Kopf stellte
Leonie ist geschlafwandelt – oder war sie doch wach? Während eines Unterzuckers passieren manchmal komische Sachen, der Kopf spielt einem Streiche. Was bei Leonie los war, erzählt sie euch jetzt.

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Rauchen erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes
In Deutschland rauchen laut der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1)“ circa 30 Prozent der Erwachsenen, das entspricht ungefähr 20 Millionen Menschen. In der Altersgruppe von 20 bis 29 raucht sogar fast jeder Zweite. Dabei erhöht Rauchen das Risiko für Typ-2-Diabetes und verschlechtert die Prognose.
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Diabetes-Momente zwischen Kampf und Liebe – die ersten Tage mit meiner Pumpine (Teil #2)
Katharina hat seit kurzer Zeit eine Insulinpumpe – schön und gut. Welche Probleme sich im Leben mit einer Pumpe ergeben und in welche Situationen sie geraten ist, erzählt sie euch in diesem Mehrteiler.

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Wer entscheidet über meine Therapie?
Bei der Beantragung der Kostenübernahme für Therapie-Hilfsmittel kann es passieren, dass man Bekanntschaft mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung macht. Und mitunter mischt sich dieser ein in die Therapie-Entscheidung, die Arzt und Patient getroffen haben. Doch ist dieses Vorgehen noch zeitgemäß, fragt Jana Einser...
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße