Behandlung

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Darum tritt Krebs bei Diabetes häufiger auf
Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens auch an Krebs zu erkranken und auch Wachstum von Tumorzellen kann beschleunigt sein. Forschende sind den Ursachen auf der Spur.

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Kampagne „K1DS ARE HEROES“: Typ-1-Diabetes bei Kindern früher erkennen und behandeln
Die Kampagne "K1DS ARE HEROES" macht mit mehr als 2.000 Plakaten und 750 Info-Screens in den kommenden Wochen auf Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam.
dia·link – Menschen mit Diabetes, Angehörige und Behandelnde forschen gemeinsam

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dia·link – Menschen mit Diabetes, Angehörige und Behandelnde forschen gemeinsam
„Gemeinsam forschen“ ist das Motto von dia·link, einer Befragungsplattform, die Menschen mit Diabetes, ihre Angehörigen und Behandelnde zu verschiedenen Aspekten des Diabetes, neuen Therapien und Technologien befragt.
Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“ – Diabetes-Versorgung aus Sicht der Selbsthilfe

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Podcast-Sonderreihe mit „Guardians for Health“: Diabetes-Versorgung aus Sicht der Selbsthilfe
Im Rahmen einer Podcast-Sonderreihe, die in Zusammenarbeit mir der Initiative „Guardians for Health: Diabetes – mit Blick auf Herz und Niere“ entstanden ist, haben wir mit dem Selbsthilfe-Vertreter Norbert Kuster (DDH-M NRW) über Aspekte, Chancen und Missstände der Diabetes-Versorgung gesprochen.
Studie: automatisierte Insulingabe ohne Angabe von Mahlzeiten

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Studie: automatisierte Insulingabe ohne Angabe von Mahlzeiten
Das Unternehmen Diabeloop hat bekanntgegeben, dass es eine klinischen Studie mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes startet. Darin testet es die Wirksamkeit eines Systems für die automatisierte Insulingabe (Hybrid-Closed-Loop), das keine Angabe der Mahlzeiten erfordert.
Therapie des Typ-2-Diabetes auf die individuellen Risikofaktoren abstimmen

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Medikamentöse Therapie des Typ-2-Diabetes auf die individuellen Risikofaktoren abstimmen
Viele Menschen haben nicht nur einen Typ-2-Diabetes, sondern leiden gleichzeitig auch an Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, starkem Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einer eingeschränkten Nierenfunktion. Für die vielschichtige Therapie dieser individuellen Risikofaktoren sind Medikamente mit mehreren Angriffspunkten von besonderer Bedeutung.

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Studie im American Journal of Managed Care: Auch Menschen mit Typ-1-Diabetes sind oft übergewichtig
In den USA sind Menschen mit Typ-1-Diabetes genauso häufig übergewichtig wie die Durchschnittsbevölkerung. Sie erhalten jedoch seltener als Menschen mit Typ-2-Diabetes Empfehlungen zur Änderung ihres Lebensstils. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie, über die unlängst im „American Journal of Managed Care (AJMC)“ berichtet wurde.
Community-Beitrag

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Runter mit dem Zucker: Diabetesassistentin und Diabetesberaterin Sarah stellt sich vor
Sarah-Sofie ist Diabetesassistentin und angehende Diabetesberaterin. Damit aber nicht genug, ist Sarah auch ein frisches Mitglied der Autorenschaft der Blood Sugar Lounge! In diesem Beitrag stellt sich vor.
Diabetes-Community-Treffpunkt und Workshops – begeistertes Wiedersehen beim T1Day

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Diabetes-Community-Treffpunkt und Workshops – begeistertes Wiedersehen beim T1Day
Wie weckt man in den sozialen Medien Verständnis für Menschen mit Typ-1-Diabetes? Welche Vor- und Nachteile haben die aktuell verfügbaren hybriden AID-Systeme im Alltag? Und wohin geht die Reise bei neuen Diabetestechnologien? Beim Diabetes-Community-Treffpunkt T1Day gab es Antworten auf all diese Fragen – und obendrein jede Menge Austausch mit anderen „Typ-Einsern“.
Wie gestaltet sich die Informationsversorgung für Menschen mit Typ-1-Diabetes) | Foto: vegefox.com – stock.adobe.com

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Wie gestaltet sich die Informationsversorgung für Menschen mit Typ-1-Diabetes?
Matthias Fank ist Professor für Informationswissenschaften an der TH Köln und möchte in einer Studie herausfinden, wie sich die Informationsversorgung für Menschen mit Typ-1-Diabetes in ihrem Alltag gestaltet. Im Oktober startete eine entsprechende Umfrage, an der auch die Leser und Leserinnen des Diabetes-Journals und diabetes-online teilgenommen haben. Jetzt liegt der Ergebnisbericht vor.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße