Behandlung

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Dr. Axel Hirsch: Visionär, Pionier, Fürsprecher
Dr. Axel Hirsch war in Deutschland ein Vorreiter bei der Entwicklung von Therapie- und Schulungskonzepten für Diabetespatientinnen und -patienten. Zudem machte er, der selbst Typ-1-Diabetes hatte, sich stark für die Rechte von Menschen mit Diabetes. Nun ist der Psychologe im Alter von 79 Jahren gestorben. Prof. Bernhard Kulzer würdigt seinen Kollegen und dessen Wirken in …

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100 Jahre Insulintherapie: Start der Erfolgsgeschichte im Januar 1922
Der 23. Januar 1922 ist der Auftakt einer medizinhistorischen Erfolgsgeschichte. Leonard Thompson aus Kanada war damals 13 Jahre alt, und er war der erste Patient weltweit, dessen Typ-1-Diabetes erfolgreich mit Insulin behandelt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt kam die Diagnose einem Todesurteil gleich. Heute haben Menschen mit Typ-1-Diabetes eine nahezu gleiche Lebenserwartung wie Menschen mit …

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Vorsorge kann Leben retten: Darmkrebs frühzeitig erkennen und behandeln
Dem Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V. (bng) zufolge, sind fast eine halbe Millionen Menschen in Deutschland von Darmkrebs betroffen. Jedes Jahr erkranken knapp 60.000 Menschen neu, fast 25.000 sterben daran, so der bng weiter.

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So finden Sie Kosmetik ohne Mikroplastik
Oft ist die Haut von Menschen mit Diabetes empfindlich und neigt zur Trockenheit - und wird außerdem regelmäßig durch Katheter, Pennadeln, Sensoren und beim Blutzuckermessen verletzt. Hautpflege ist also wichtig. Der Markt für Cremes ist riesig - umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auch darauf zu achten, dass Pflegeprodukte kein Mikroplastik enthalten. Eine große …
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T1Day 2022 Ende Januar – Save the date!
Ist der letzte T1Day wirklich schon wieder ein Jahr her? Es sieht tatsächlich ganz so aus. Macht Euch also bereit, am 30. Januar ist es wieder soweit – virtuell, aktuell und für alle offen. Tickets sind schon jetzt erhältlich.
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#BSLounge-Memes: Diabetes-Management
Memes erobern schon lange die sozialen Medien. Auch die #BSLounge teilt regelmäßig witzige Diabetes-Memes. Katharina stellt euch hier ein paar Highlights zum Thema Diabetes-Management vor.
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„Neee, ich hab den Kuchen nur angeschaut und davon ist mein Zucker hoch gegangen…“
Wer kennt es nicht, dieses Kribbeln im Bauch – nicht das angenehme Schmetterlingsflattern vom Verliebtsein, sondern das nervöse, aufgeregte, etwas verzweifelte Kribbeln vor einer Prüfung, die nicht zu schaffen scheint… Das Kribbeln, das einem sagt: „Das hier kann eigentlich nicht gut gehen.“ Okay, die Angst. Von dieser Angst vor Terminen in der Diabetologie hat auch Tess (Pseudonym) erzählt, mit der Mirjam in Schottland gesprochen hat.

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Körperliche Aktivität und Sport: Gerade jetzt sinnvoll bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes
Hat sich bei Ihnen die „Corona-­Faulheit“ breitgemacht? Sie sind damit nicht allein: Viele Menschen haben sich während der Pandemie weniger bewegt oder gar Sport betrieben – was vor allem bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes ungünstig ist. Starten Sie jetzt durch, um ihre körperliche Aktivität zu steigern!

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Diabetes-Profis wollen die Diabetologie voranbringen
4.000 Diabetes-Profis trafen sich Anfang November 2021 zur Dia­betes Herbsttagung, die die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) gemeinsam mit der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) ausrichtete. 2500 Teilnehmende waren vor Ort im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden, die anderen nahmen virtuell an ihren Bildschirmen teil, informierten die Veranstalter.

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Herausragende Ideen und Projekte gesucht!
Die Lilly Deutschland Stiftung wird auch im Jahr 2022 ihren mit insgesamt 18.000 Euro dotierten KONKRET-Preis verleihen. Gesucht werden innovative Projekte, die eine integrierte Versorgung voranbringen und die Genesung von Patientinnen und Patienten fördern. Personen und Teams im Gesundheitswesen, die mit ihren Initiativen zu einer besseren Gesundheitsversorgung beitragen, können sich bis zum 31. März 2022 …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße