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24. Diabetes-Lauf am 14. Mai 2026: Drei Millionen Schritte, um ein gemeinsames Zeichen zu setzen
2 Minuten

Der Diabetes-Lauf 2026 setzt auf ein neues Konzept: Statt Geschwindigkeit zählen die gemeinsam erreichten Schritte – drei Millionen sollen es werden. Die DDG lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein, ob laufend oder walkend. Start ist am 14. Mai rund um den CityCube Berlin im Rahmen des diesjährigen Diabetes Kongresses.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) lädt auch 2026 wieder zum traditionellen Diabetes-Lauf in Berlin ein. Der Lauf findet anlässlich des Diabetes Kongresses für Fachpublikum statt, erhält in diesem Jahr jedoch einen neuen Schwerpunkt: Entscheidend ist nicht das Tempo, sondern die Anzahl der gesammelten Schritte. Unter dem Motto „Jeder Schritt zählt!“ sollen gemeinsam drei Millionen Schritte erreicht werden. Mitmachen können alle Interessierten – unabhängig davon, ob sie laufen oder walken und ob sie am Kongress teilnehmen.
Anmeldung bis 14. Mai 2026, 17 Uhr vor Ort möglich
Erstmals führt die fünf Kilometer lange Strecke direkt vom CityCube Berlin rund um das Messegelände. Die zurückgelegten Schritte sollen im Anschluss online eingetragen werden (nach Registrierung unter demselben Link; siehe Kasten). Teilnehmende, die keine Angabe machen, werden mit 6.250 Schritten gewertet. Eine Registrierung ist bereits online möglich, zusätzlich kann man sich bis zum 14. Mai 2026 um 17 Uhr auch direkt vor Ort anmelden.
Alles wichtige auf einen Blick
- Diabetes-Lauf am Donnerstag, 14. Mai 2026
- Eröffnung 17:30 Uhr, Start 18:15 Uhr
- 5 km Lauf oder Walk
- Ort: CityCube Berlin
- Anmeldung unter: https://my.raceresult.com/378234/registration
Die DDG verbindet mit dem Lauf mehrere Ziele. Professor Dr. Barbara Ludwig, Kongresspräsidentin 2026, erklärt: „Mit dem Lauf machen wir auf die Volkskrankheit Diabetes aufmerksam, sammeln Spenden für gemeinnützige Projekte und unterstützen das Gemeinschaftsgefühl, denn in diesem Jahr kommt es nicht auf die Schnelligkeit, sondern die Teilnahme überhaupt an.“ Die neue Ausrichtung nehme Rücksicht auf Menschen, die nicht leistungsorientiert sportlich aktiv sind, aber bereit, mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen.
Auch diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begleitet die Aktion. Geschäftsführerin Nicole Mattig-Fabian betont die Bedeutung der Beteiligung aus der Community: Einige Teilnehmende aus der #SagEsLaut-Kampagne seien beim Lauf dabei, was zusätzliche Sichtbarkeit und Austausch ermögliche.
Teilnahmegebühren als Spenden und kostenlose Trainingspläne
Die Teilnahmegebühr liegt bei 25 Euro, wer im offiziellen DDG-Shirt startet, zahlt 10 Euro. Die Einnahmen kommen zu gleichen Teilen der Kampagne #SagEsLaut und Projekten der Deutschen Diabetes Stiftung zugute. Die Kampagne möchte Menschen mit Diabetes in sozialen Medien eine stärkere Stimme geben und zeigen, dass viele Betroffene mehr politische Unterstützung einfordern.
Für die Vorbereitung stellt die DDG kostenlose Trainingspläne zur Verfügung. Das Team von Christine Joisten von der Deutschen Sporthochschule Köln hat Programme für Einsteigerinnen und Einsteiger entwickelt. Sie enthalten Hinweise zu Aufwärmen, Ernährung, Lauftechnik, Stabilisation und einem sechswöchigen Trainingspensum.
mit Materialien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße




