„Junior Cup“ für Jungs und Mädels mit Diabetes

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© Mauritius
„Junior Cup“ für Jungs und Mädels mit Diabetes

Auch im Weltmeisterschaftsjahr der Fußballherren wird wieder der Junior Cup ausgetragen, bei dem junge Diabetiker ihr fußballerisches Können unter Beweis stellen können.

Zeigen, dass Sport mit Diabetes richtig Spaß macht

Fußballjahr 2014: Fußballfans aus Deutschland und der ganzen Welt fiebern der Weltmeisterschaft in Brasilien entgegen. Auch viele Kinder mit Diabetes sind natürlich begeisterte Fußballer. Das Unternehmen Medtronic will zeigen, dass Sport mit Diabetes richtig Spaß machen kann.

Denn viele Kinder treiben regelmäßig Sport, und Fußball ist Sportart Nummer eins – für Mädchen und Jungen gleichermaßen. Diabetes sollte und muss kein Hindernis sein. Medtronic will die kleinen Sportler unterstützen. Denn auch Kinder mit Diabetes können Weltmeister werden: beim Junior Cup von Medtronic.

Anmeldung für Qualifikationsturniere noch bis 10. Juni möglich!

In diesem Jahr finden zwei Qualifikationsturniere statt – in Mönchengladbach und Stuttgart –, wofür sich Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren mit Typ-1-Diabetes aus ganz Deutschland anmelden können (noch bis 10. Juni!). Neben dem Fußballturnier gibt es ein Rahmenprogramm mit tollen Aktionen rund um das Thema Sport. Ob Groß oder Klein – für alle ist etwas dabei!

Chancen auf WM-Teilnahme

Auf www.medtronic-diabetes.de/
junior-cup-2014 finden Interessierte Informationen und die Möglichkeit, Kinder als Spieler oder Kinder und sich selbst als Zuschauer anzumelden.
Mit ein bisschen Glück und noch ein bisschen mehr Können besteht sogar die Chance, sich für die Weltmeisterschaft in Arnheim in den Niederlanden zu qualifizieren.

Endrunde vom 22. bis 24. August im niederländischen Arnheim

Denn die Mädchen und Jungen werden jeweils an beiden Turniertagen gesichtet … und 11 von ihnen werden für die Nationalmannschaft nominiert. Dieses Team kämpft dann vom 22. bis 24. August 2014 mit zwölf weiteren Nationen um die Weltmeisterschaft.


von Günter Nuber

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 5 Tagen

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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