- Bewegung
Mt Sport auf Erfolgskurs
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Leistungssport und Typ-1-Diabetes? Eine mögliche, aber seltene Kombination. Doch deshalb Einzelkämpfer sein? Kommt nicht in Frage, sagen sich die Athleten, die sich zu der Gruppe Special Ones zusammengeschlossen haben.
Mit Diabetes auf Leistungssport-Niveau
Daniel Schnelting und Stephanie Hill sind Leichtathleten, Anja Renfordt und Alexander Piel Kampfsportler, Simon Strobel ist Inline-Speedskater und Melanie Schipfer Triathletin. Die sechs Athleten haben sich zwar ganz verschiedenen Sportarten verschrieben.
Doch allen Special Ones gemeinsam ist, dass sie ihren Sport auf Leistungssport-Niveau betreiben; in ihren Lebensläufen finden sich Titel wie Deutscher Meister, Jugendeuropameister, Weltmeister, Europacup-Sieger … Und: Alle sechs haben Typ-1-Diabetes.
Ziel: Erfahrungen, Tipps und Ratschläge weitergeben
Ihre Erfahrungen, die sie aufgrund dieser besonderen Kombination gemacht haben, wollen sie weitergeben an andere Typ-1-Diabetiker und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Und: Sie wollen mit ihrem Erfolg andere ermuntern, ihre Chance ebenso zu nutzen, wie sie es selbst getan haben – obwohl es Schwierigkeiten gab auf dem Weg nach oben.
Dafür sind die Special Ones viel unterwegs und teilen ihr Wissen z. B. auf Aktionstagen oder im Rahmen der Jugendkurse des Diabetes Zentrums Mergentheim. Während dieser Kurse gestalten sie einen Tag mit Sport, interessanten Gesprächen und Aktivitäten und zeigen den Jugendlichen, dass auch mit Diabetes Träume wahr werden können.
Außerdem geben die Mitglieder der Gruppe ihre Erfahrungen auch an Diabetes-Fachkräfte weiter – so auch während des Diabetes-Kongresses Ende Mai 2014 in Berlin. Mehr über die Special Ones und ihre Aktivitäten erfahren Sie unter www.special-ones.de
von Günter Nuber
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße