Bewegung

Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes | Foto: Deutsches Diabetes‑Zentrum (DDZ)

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Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt Muskelgesundheit und Stoffwechsel bei Typ‑2‑Diabetes
Ein spezielles Krafttraining mit reduzierter Gewichtsbelastung zeigt bei Typ‑2‑Diabetes bemerkenswerte Effekte. Eine Studie des Deutschen Diabetes‑Zentrums weist nach, dass Blutflussrestriktionstraining (BFRT) Muskelkraft, Stoffwechsel und Körperfettverteilung wirksam beeinflusst.
Gute Vorsätze für eine gesunde Leber: Tipps für einen gesunden Start ins neue Jahr | Foto: Cozine – stock.adobe.com

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Gute Vorsätze für eine gesunde Leber: Tipps für einen gesunden Start ins neue Jahr
Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit für gute Vorsätze – besonders bezüglich der Gesundheit. Die Deutsche Leberstiftung gibt daher konkrete Tipps für eine gesunde Leber und warnt vor der unterschätzten Gefahr der Fettleber.
Moderne Technik, Planung und Motivation: der TransAlpine Run mit Typ-1 Diabetes | Foto: mylife Diabetescare
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Moderne Technik, Planung und Motivation: der TransAlpine Run mit Typ-1 Diabetes
Diabetes und Extremsport – Markus Sauer, leidenschaftlicher Marathon-Läufer, zeigt, dass diese Herausforderung mit gutem Diabetesmanagement und Planung möglich ist. Beim TransAlpine Run 2025 meisterte er 243 km und über 15.000 Höhenmeter – unterstützt vom mylife Loop und starkem Willen.
Im Banne von AID und Sarkopenie: So lief das 29 Arzt-Patienten-Seminar (APS) zu Typ-1-Diabetes und Sport | Foto: Dr. Peter Zimmer

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Im Banne von AID und Sarkopenie: So lief das 29. Arzt-Patienten-Seminar (APS) zu Typ-1-Diabetes und Sport
31 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen vom 4. bis 7. September 2025 zum 29. Arzt-Patienten-Seminar (APS) nach Saulgrub. Vier Tage lang standen Typ-1-Diabetes, Sport und neue AID-Technologien im Fokus – mit Bergwanderung, Workshops und wertvollen Praxiserfahrungen.
Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen | Foto: Mike Fuchs Fotografie

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130 Kilometer, 7000 Höhenmeter: Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen
Mit dem Rucksack die Alpen zu überqueren, ist schon ohne Diabetes eine Herausforderung. Im Sommer haben zehn Menschen die Herausforderung angenommen, mit zwei Rucksäcken: dem fürs Gepäck und dem Typ-1-Diabetes.

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Diabetes-Anker-Podcast: Alpenüberquerung mit Diabetes? Ja, das geht!
Im Diabetes-Anker-Podcast berichten Ivo und Lea von ihrer beeindruckenden Alpenüberquerung mit einer Gruppe von Menschen mit Diabetes. Im Gespräch mit Moderatorin Steffi teilen sie ihre persönlichen Motivationen, die Herausforderungen, die sie während der Tour erlebt haben, und die wertvollen Lektionen, die sie gelernt haben.
Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen | Foto: Dialetics

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Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen
Zehn Menschen mit Typ-1-Diabetes haben gezeigt, was mit Mut und Vorbereitung möglich ist: In neun Tagen überquerten sie die Alpen – 130 Kilometer und 7.000 Höhenmeter. Das Ziel des von Dialetics organsierten Abenteuers: ein Zeichen setzen für Selbstvertrauen, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wie gelingt es beim Sport mit Typ-1-Diabetes trotz Hypos dranzubleiben, Michi und Cynthia?
Sport mit Typ-1-Diabetes: In dieser Folge „Höhen & Tiefen“ aus dem Diabetes-Anker-Podcast sprechen Cynthia und Michi über Trainingsschritte, Hypos, Aha-Momente und Praxistipps – von Timing und Fueling bis Marathon und Alltagsbewegung.
Ersatz statt Verzicht: Tauschgeschäfte | Foto: TensorSpark – stock.adobe.com

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Ersatz statt Verzicht: Hilfreiche Tauschgeschäfte
Gibt es etwas Neues, kommt häufig etwas Altes dafür weg. Gerade im Hinblick auf Essgewohnheiten und damit verknüpft Veränderungen ist es hilfreich, nach einem praktischen Ersatz, sprich einer lohnenden Alternative Ausschau zu halten. Kirsten Metternich von Wolff gibt in der Rubrik ÜBER Gewicht Tipps, wie solche Tauschgeschäfte gelingen können.
Worauf beim Start zu achten ist: Richtig durchstarten beim Sport mit Typ-1-Diabetes | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Worauf beim Start zu achten ist: Richtig durchstarten beim Sport mit Typ-1-Diabetes
Klaus, 52 Jahre alt, seit 35 Jahren Typ-1-Diabetes mellitus, hat sich nach langer Phase der Inaktivität vorgenommen, wieder regelmäßig Sport zu treiben. Aber kann er einfach so loslegen? Was sollte Klaus beim Start beachten? Professor Christian Brinkmann erklärt, worauf Menschen mit Typ-1-Diabetes dabei achten sollten.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 21 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?