Bewegung

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Junior Cup Diabetes 2014
Über 132 fußballbegeisterte Jugendliche waren vom 22. bis 24. August ins niederländische Arnheim gekommen. Und alle wollten gewinnen: beim Junior Cup Diabetes 2014 – der Fußball-Meisterschaft für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes.

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Großer Traum: einmal zur Tour de France
Simon Strobel ist 27. Ziemlich spät, aber gar nicht zu spät hat er in diesem Jahr den Sprung ins Radsportteam von Novo Nordisk geschafft. Für den Unterfranken aus Schwanfeld ist damit ein Traum wahr geworden. Wir haben den früheren Speed-Skater in Mainz getroffen und mit ihm gesprochen.
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3 Minuten

24-Stunden-Lauf: 143 Kilometer abgespult – „Und Herr Diabetes was meinen Sie dazu?“
Ausdauersport ist für den Blutzucker eine besondere Herausforderung: Stefanie weiß, wie man den inneren Schweinehund trotzdem aufs Kreuz legt.

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Fit sein trotz Diabetes
110 Teilnehmer des Diabetes Programm Deutschland (DPD) starteten beim Köln Marathon auf allen Distanzen und erreichten ohne Zwischenfälle das Ziel.
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Fotostrecke: Die Grundausstattung für Sport mit Diabetes
Sport ist selbstverständlich auch mit Diabetes möglich. Vorausgesetzt man denkt an die richtige Ausrüstung.

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Rein in die Wanderschuhe!
Raus aus dem Haus – rein in die Wanderschuhe: Steht das auch bei Ihnen auf dem Programm? Der Spätsommer und der Herbstanfang bieten oft ideales Wanderwetter. Mit unseren Tipps fürs Diabetes-Management sind Sie dabei auf der sicheren Seite – und auch alle, die sich auf andere Art mehr bewegen, profitieren davon.

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Fitness zählt …
Fitness ist in aller Munde – wer möchte nicht fit sein? Was aber macht Fitness wirklich aus, und wer ist wirklich fit? Auch wenn die Fragen nicht immer einfach zu beantworten sind, steht eines sicher fest: Das Körpergewicht hat zunächst einmal reichlich wenig zu tun mit der Frage: "Fit oder unfit?"

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Was raubt uns Lebenszeit?
Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt bis zu 17 Jahre länger. Dies errechneten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum auf der Basis der Daten der Heidelberger EPIC-Teilnehmer. Die meiste Lebenszeit kostet es, zu rauchen. Männern raubt der Glimmstängel im Schnitt neun, Frauen …

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Let’s move: Technologische Helfer helfen bei mehr Bewegung
Bewegungslosigkeit macht uns krank, nicht nur hier in Deutschland. Wer mag widersprechen? Mit Appellen ist es nicht getan. Offensichtlich tut sich eine neue Chance auf – technische Geräte wie Schrittzähler scheinen bei vielen zu greifen.

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Faszination Bewegung: So wirkt Sport auf den Blutzucker
„Wie passe ich meine Insulindosis beim Sport richtig an?“ ist sicherlich die häufigste Frage, die sich insulinspritzende Patientinnen und Patienten stellen, wenn es um Diabetes und Bewegung geht. Wie sich Bewegung auf den Blutzucker mit oder ohne Insulintherapie auswirkt, erklärt Dr. Meinolf Behrens.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas