Bewegung

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Himmlisch entspannt genießen
An diesem Freitag (28.11.) erscheint das neue Diabetes Journal. Mit im vorweihnachtlichen Gepäck der Dezember-Ausgabe: die kostenlose Sonderbeilage "Himmlisch entspannt genießen - Besser essen und leben mit Diabetes".

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Laufprogramm – ein Erfahrungsbericht
Per Zufall kam Wilfried Faust aus Minden im Frühjahr zum "Diabetes Programm Deutschland". Seither hat sich eine Menge für ihn verändert - zum Positiven. Für ihn steht fest: "2015 bin ich wieder dabei!"
Community-Beitrag

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Missverständnis in Leipzig…und fast eine Niederlage
Im Rahmen des Weltdiabetestages hat Daniel die Diabeteskids-Leipzig ordentlich ins Schwitzen gebracht. Mit seiner Organisation „SpecialOnes“ wollte er den Jugendlichen zeigen, dass sich Diabetes Typ 1 und Leistungssport auf keinen Fall ausschließen.

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Im Schwitzkasten
Draußen ist es kalt – und drinnen, in der Sauna, ganz schön heiß. Ein Besuch in der Sauna entspannt nicht nur, sondern kann auch der Gesundheit nutzen. Warum das so ist, wo Sie eine schöne Sauna ganz in Ihrer Nähe finden und wie von einem Saunagang auch Haut und Haare profitieren können, lesen Sie hier.
Community-Beitrag

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Auf dem Dach Afrikas
Kerstin berichtet uns wie bei einer Bergtour in Äthiopien ihr Blutzuckermessgerät streikte und sie einen insulinpflichtigen Bergführer kennenlernte.

2 Minuten

Köln Marathon 2014 als großer Höhepunkt
Unter medizinischer und sportwissenschaftlicher Aufsicht in einer Gruppe trainieren, dabei abnehmen und die Blutzuckerwerte verbessern und dann, als Krönung, an einem Lauf-Event teilnehmen – das ist das Programm des Diabetes Programms Deutschland (DPD). Projektleiter Mark Spiller erzählt vom Köln Marathon und zieht Bilanz:

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Training verstehen und erleben
Ob Diskus-Olympiasieger Robert Harting, Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Rodel-Olympiasieger Felix Loch oder die Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch – für sie alle gilt: ohne Fleiß kein Preis …

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Sport ist alles andere als Mord
Der plötzliche Herztod in Verbindung mit Sport tritt bei einem von 4,6 Millionen Menschen pro Jahr ein. Die Ursachen sind vielfältig: Unerkannte Herzfehler, Herzmuskelschwäche oder die umgangssprachliche Arterienverkalkung können ein Herzversagen bei körperlicher Belastung auslösen. Eine Studie zeigt nun, dass bei gemäßigtem Freizeitsport die Vorteile die Gefahren bei Weitem übersteigen, die Bewegung dem Sportler bringt …

3 Minuten

Laubers Kolumne: Schwimmbäder statt „Rettungsringe“
Immer weniger Kinder können schwimmen – auch weil es immer weniger Schwimmbäder gibt. Deshalb: Schwimmbäder finanzieren statt teure „Rettungsringe“ für Banken und Staaten.

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… mehr als Kraft und Ausdauer
Bewegung ist viel mehr als Kraft und Ausdauer: Koordination und Flexibilität sind ebenso wichtige motorische Beanspruchungsformen. Deren Zusammenspiel ist von elementarer Bedeutung.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas