Bewegung

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Inaktivität kann gefährlicher als Übergewicht sein
Wer zu viel Körpergewicht auf die Waage bringt, erhöht damit sein Sterberisiko. Doch körperliche Inaktivität scheint doppelt so schädlich für die Gesundheit zu sein - unabhängig vom Körpergewicht.
Community-Beitrag

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Mit Diabetes auf Weltreise – Teil 2: Es geht los
Im zweiten Teil ihres Berichts rund um die Welt, nimmt uns Bente mit auf einen Fallschirmsprung, eine Gletscherwanderung und viele weitere Abenteuer. Denn: Diabetes ist kein Hindernis!

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Herz und Kreislauf in Bewegung
Lang, lang ist es her, dass ich die Post zu Fuß oder mit dem Fahrrad ausgetragen habe", schmunzelt Alfons Varel. Der 67-jährige pensionierte Postbeamte ist seit 9 Jahren an einem Typ-2-Diabetes erkrankt. Zuletzt arbeitete er als Postbeamter im Innendienst; da fehlte es natürlich schon an Bewegung.Vor 4 Jahren entdeckte er das Training im Gesundheitsstudio für …
Community-Beitrag

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12 Tipps um diese Jahr wirklich mehr Sport zu treiben!
„Nächstes Jahr werde ich endlich wieder mehr Sport treiben!“ Fast jeder von uns wird diesen Vorsatz, vielleicht auch nicht nur einmal, gefasst haben. Katharina hilft uns mit ihren Tipps dabei, diesen auch wirklich umzusetzen.

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Stressfrei durch die Weihnachtszeit
Geschenke besorgen, weihnachtlich dekorieren, Plätzchen backen, Gäste bewirten, Projekte zu Ende bringen, Festessen vorbereiten, kochen … und dann? Endlich einmal durchatmen. Die Zeit zwischen den Jahren ist mit Stress verbunden. Höchste Zeit für unsere Entschleunigungstipps!

3 Minuten

Der Mix macht’s!
Gesundheitsstudios werden immer beliebter. Was macht das Training in einem solchen Studio aus? Warum trainieren gerade Menschen mit Diabetes im Gesundheitsstudio? Um diese Fragen zu beantworten, hat das Diabetes-Journal eine neue Serie gestartet.

4 Minuten

Ein Diabetologe und ein Lauftrainer berichten
Auch die Betreuer ziehen Bilanz beim Diabetes Programm Deutschland (DPD) 2014. Diabetologe Dr. Meinolf Behrens und Lauftrainer Theodor Block erinnern sich. Einige Teilnehmer sind ihnen besonders im Gedächtnis geblieben.

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„Mein Schweinehund ist zu langsam“
Nina Soest bekam 1989 die Diagnose Typ-1-Diabetes und nimmt seit 2014 am "Diabetes Programm Deutschland" teil. Beim RheinEnergieMarathon lief die Rheinländerin die inoffizielle 5-Kilometer-Distanz. Sie erzählt, was sie motiviert, die Joggingschuhe anzuziehen und loszulaufen, und warum ihr Blutzuckermessgerät ihr treuer Begleiter ist.

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Muskeln spielen lassen
Bodyforming, Rücken Fit, Infunction Zirkel, Hot Iron, Fatkiller, TRX, Stretch und Relax, Cycling, Yoga, Zumba … – beim Blick auf den Kursplan des Fitness- und Gesundheitsstudios Injoy in Lingen hat jeder Einsteiger in ein Fitnesstraining zunächst einmal die Qual der Wahl – ob mit oder ohne Diabetes.

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Mit Spaß und Taekwando vorbeugen
„SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ - Kinder, die an der Initiative des Deutschen Diabetes-Zentrums teilnehmen, haben einen Taekwando-Schnuppertraining im Sportwerk Düsseldorf absolviert.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas