Caros Kolumne:
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt

Hallo, mein Name ist Caro! Ich wurde als 27-Jährige mit einem Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in meiner Kolumne „Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt“ alles über meine außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes. Viel Spaß beim Lesen!

Caros Kolumne: Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #1 | Wie alles begann…

Ein kleiner roter Fleck an den Unterschenkeln erschien harmlos, blieb aber hartnäckig bestehen. Was Caro zunächst für eine allergische Reaktion hielt, war der Beginn einer langen Suche, die schließlich mit der Diagnose Typ-2-Diabetes mit nur 27 Jahren resultierte. Erfahrt im ersten Teil ihrer Kolumne, wie ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes begann.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #2 | Wie ich den diabetischen Stereotypen in den A*sch trete

Mit 27 Jahren und ohne klassische Symptome: Caros Typ-2-Diagnose traf sie unvorbereitet. In ihrer Kolumne schildert sie, wie sie mit Vorurteilen über das Krankheitsbild konfrontiert wurde und was Diabetes für sie wirklich bedeutet.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #3 | Mein erster Besuch beim Diabetologen

Erster Termin beim Diabetologen, neue Medikation, Ernährungsberatung und Bewegungsziele: Caro schildert, wie ihr Einstieg in die Diabetes-Behandlung verlief und was sie in den ersten Wochen über ihren Körper gelernt hat.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #4 | 1 Frage, 100 Antworten – doch welche Quelle ist vertrauenswürdig?

Nach der Diabetes-Diagnose folgt oft eine intensive Informationssuche. Doch welche Quellen sind verlässlich? Caro schildert, wie sie sich ihr Wissen aufgebaut hat und warum persönliche Erfahrungen dabei eine besondere Rolle spielen.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #5 | Wie das oberflächliche Instagram mir ein Zuhause für meinen Umgang mit Diabetes gab…

Typ-2-Diabetes und kaum jemand, der versteht, wie sich das anfühlt: Caro fand Halt in einer unerwarteten Quelle. Wie Instagram ihr half, die Diagnose zu verarbeiten und eine Community zu finden, erzählt sie in ihrer Kolumne.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #6 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (1)

Typ-2-Diabetes und Scham: Viele Betroffene schweigen lieber, als sich dem Stigma auszusetzen. Caro fragt, warum das so ist, und schildert offen, wie schwer es ihr selbst fiel, im Alltag offen mit ihrer Diagnose umzugehen.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)

Wem erzählt man von einer Diabetes-Diagnose, wem nicht – und warum? Caro schildert, wie sie nach ihrer Typ-2-Diagnose mit Partner, Freundinnen und Familie umging und warum Offenheit für sie mehr Stärke als Schwäche bedeutet.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #8 | Gesund genießen & gönnen!

Diabetes-Management bedeutet nicht, auf alles zu verzichten. Caro setzt auf das 80:20-Prinzip: gesund essen, ohne Lebensqualität einzubüßen. Wie das im Alltag funktioniert, zeigt sie in ihrer Kolumne über Ernährung und Typ-2-Diabetes.
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #9 | Sport gehört halt einfach dazu!

Sport und Bewegung sind zwei verschiedene Dinge – das hat Caro erst durch ihre Diabetes-Diagnose wirklich verstanden. In ihrer Kolumne erzählt sie, wie Spazierengehen und Hula-Hoop zu festen Säulen ihres Diabetes-Managements wurden.