- Eltern und Kind
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
2 Minuten

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Herbst-Heft berichten wir u.a. über die ersten Erfahrungen bei Kindern mit Hybrid-Closed-Loop-Systemen, den Einfluss der Regelblutung auf den Blutzuckerspiegel bei Mädchen mit Diabetes sowie webbasierte Hilfen zu psychologischen und pädagogischen Themen und was sie leisten können.
Und das sind einige unserer Themen in Heft 3/2020 – der Herbst-Ausgabe:
Hybrid-Closed-Loop – die ersten Erfahrungen bei Kindern
Seit Oktober 2019 ist das von vielen Menschen mit Diabetes lang ersehnte erste Hybrid-Closed-Loop-System in Deutschland verfügbar. Was klappt gut, wo gibt es Hürden, und wie können sich Familien auf das System vorbereiten? Frau Dr. von dem Berge berichtet.
„Sweet Period“: die Regelblutung bei Diabetes
Ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen läuft jeden Monat im weiblichen Körper ab. Welchen Einfluss dies bei Mädchen mit Diabetes auf den Blutzuckerspiegel hat, schildert Dr. Felix Reschke. Er erklärt auch, was bei der Verhütung mit der Pille beachtet werden sollte.
Webbasierte Hilfen: Was können die Angebote leisten?
Welche Arten von webbasierten Programme zu psychologischen Themen und zu Erziehungsfragen gibt es? Wer sind die Anbieter? Und sind diese Programme wirklich hilfreich? Die Antworten kommen von Professor Karin Lange.
Außerdem:
Alkohol, Drogen – und Diabetes | Auch Jugendliche mit Diabetes probieren das eine oder andere aus und sollten wissen, wie verschiedene Drogen wirken. Dr. Nicolin Datz erklärt die Zusammenhänge.
Kinder mit Diabetes haben Anspruch auf … | Hat ein Kind Diabetes, bringt das oftmals auch in Kindergarten und Schule erhebliche Probleme mit sich. Welche Möglichkeiten Eltern haben, stellt Rechtsanwalt Oliver Ebert ausführlich dar.
Neues von der Jahrestagung der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft | Ein neues Insulin, einige neue Hybrid-Closed-Loop-Systeme und ein vielversprechendes Medikament wurden beim virtuellen ADA-Kongress vorgestellt. Professor Thomas Danne war dabei.
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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 15 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße