Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Winter-Heft geht es u.a. um die Ketoazidose und wie man sie vermeiden kann, außerdem um Pumpen mit automatischer Abschaltung, die CGM-Nutzung ohne Stress und das Umrechnen von Plätzchenrezepten.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 4/2020 – der Winterausgabe:


Ketoazidose – wenn der Stoffwechsel entgleist

Dr. Thekla von dem Berge fasst das Wichtigste zu Symptomatik und Behandlung der Ketoazidose zusammen; Dr. Nicolin Datz erklärt, wie man Ketone misst und was die Werte bedeuten. Mit dabei: zwei Schemata zur Vermeidung einer Ketoazidose.


CGM-Nutzung ohne Stress

Ein CGMS und eine Diabetessoftware zu nutzen, kann das Diabetesmanagement verbessern. Dr. Simone von Sengbusch gibt deshalb einfach umzusetzende Tipps, wie Sie von der Auswertung der Daten profitieren und ohne zu viel Kontrolle die Möglichkeiten ausschöpfen können.


Automatische Abschaltung: Lass die Pumpe machen

Ist die Insulinpumpe mit einem Glukosesensor verbunden, kann die Insulinzufuhr automatisch unterbrochen werden. Wie die verschiedenen Pumpenmodelle arbeiten und wann es sinnvoll ist, die Alarmfunktion einzurichten, erklärt Kinderdiabetologe Dr. Torben Biester.


Außerdem:

Einblick in die POInT-Studie | Die Entstehung von Typ-1-Diabetes verzögern oder verhindern – das ist das Ziel der Studie. Dr. Angela Hommel erklärt den Forschungsansatz; im Interview geht es um die Studienteilnahme der 3-jährigen Malou.

Internationale Tagung der Kinderdiabetologen | Neben beruhigenden Nachrichten zu „COVID und Diabetes“ standen während der ISPAD-Jahrestagung die Fortschritte in der Entwicklung der automatischen Insulindosierung im Zentrum.

Backen mit weniger Kohlenhydraten | Die Tipps von Diätassistentin Chantal Weiner können Ihnen helfen, Plätzchenrezepte etwas „diabetesfreundlicher“ umzusetzen.

Neugierig geworden?
Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Online-Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 10 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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