Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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© A. Ahlers
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Sommer-Heft geht es u.a. um Videosprechstunden, Hybrid Closed Loop, Resilienz. Außerdem: Checklisten für den Fall einer Operation.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 2/2021 – der Sommer-Ausgabe:


Videosprechstunde: persönlich, zeitsparend, zukunftsträchtig?

Was bringt eine regelmäßige zusätzliche Videosprechstunde für Kinder und Jugendliche und deren Eltern? Das wurde in der VIDIKI-Studie untersucht. Studienleiterin Dr. Simone von Sengbusch stellt die Ergebnisse vor.


Hybrid Closed Loop: das Ende des Pumpenplans?

Prima: Durch das Zusammenspiels zwischen kontinuierlicher Glukosemessung und Insulinpumpe werden Kinder und Eltern entlastet. Aber hat durch die teilautomatische Steuerung der Insulintherapie auch der Pumpenplan ausgedient? Dr. Torben Biester klärt auf.


Resilienz: Was Kinder und Eltern stark macht

Wie widerstandsfähig ist ein Mensch gegenüber Belastungen, wie resilient ist er? Und kann man Resilienz lernen? Prof. Karin Lange erklärt, wie gute Erfahrungen in der Kindheit zu persönlichen Kraftquellen werden können.


Außerdem:

Angst? Hilft nicht weiter! | Antonia Ahlers geht offen mit ihrem Diabetes um: Im Interview spricht sie über Akzeptanz, den Austausch mit anderen – und über ihre Schwangerschaft.

Warum Insulin manchmal anders wirkt | Alles richtig berechnet, genau nach Plan gehandelt – und trotzdem schwanken die Werte? Dr. Nicolin Datz erklärt, warum das passieren kann.

Checklisten für die Operation | Was ist wichtig, wenn mein Kind Diabetes hat und operiert werden muss? Unsere Checklisten helfen, den Überblick zu behalten.

Neugierig geworden?
Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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