“Diabetes-Buch für Kinder” nun verwendungsfähig

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“Diabetes-Buch für Kinder” nun verwendungsfähig

Das „Diabetes-Buch für Kinder“ ist vor Kurzem in einer aktualisierten Fassung in 5. Auflage erschienen. Nun hat das Bundesversicherungsamt das Schulungsprogramm für Kinder mit Typ-1-Diabetes im Alter von 6 bis 12 Jahren als verwendungsfähig im Rahmen des Disease-Management-Programms (DMP) Typ-1-Diabetes erklärt.

Das „Diabetes-Buch für Kinder“ („Jan-Buch) besteht aus einem Buch, in dem Kinder mit der Diagnose Typ-1-Diabetes alles erfahren, um mit ihrer Erkrankung gut zurechtzukommen. Dies geschieht am Beispiel des zehnjährigen Jan und der zwölfjährigen Laura. Das Buch ist in fünf Kapitel unterteilt; jedes Kapitel schließt mit einem kurzen Wissenstest ab.

Mit dabei ist eine Extra-Broschüre für Eltern, die Anregungen und Hilfen für ein entspanntes Familienleben mit Diabetes gibt und ein strukturiertes Curriculum für Diabetesteams. Zum Autorenteam gehört Professor Karin Lange, die stellvertretende Chefredakteurin des Diabetes-Eltern-Journals.

Durch die Entscheidung des Bundesversicherungsamts können das Kinderbuch und die Elternbroschüre für jedes Kind einmal über die Krankenkasse abgerechnet werden. Diabetesteams verfügen mit der neuen Auflage über ein aktuelles und anerkanntes Programm für die Schulung von Kindern mit Diabetes. Das Buch erscheint im Kirchheim-Verlag und wird herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD).

Hier lesen Sie mehr über das “Diabetes-Buch für Kinder”.


von Redaktion Diabetes-Anker

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  • tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 21 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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