Eltern und Kind

„Dianiño war mein Herzblut“ – Gründerin Ingrid Binder mit Preis ausgezeichnet

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„Dianiño war mein Herzblut“ – Gründerin Ingrid Binder mit Preis ausgezeichnet
Mehr als 30 Jahre lang hat sich Ingrid Binder für an Diabetes erkrankte Kinder eingesetzt, zunächst bei der Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, später als Gründerin und Vorsitzende der „Stiftung Dianiño“, einem deutschlandweiten Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes und ihre Familien. Von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhielt Binder für ihr Engagement die Gerhardt-Katsch-Medaille.
Kampagne #InklusionStattAusgrenzung macht auf Social Media auf den Bedarf für Schulgesundheitsfachkräfte aufmerksam

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Schulgesundheitsfachkräfte: Kampagne macht auf den dringlichen Bedarf aufmerksam
Immer mehr Kinder und Jugendliche leben mit psychischen und chronischen Erkrankungen. Sie benötigen häufig pflegerische oder medizinische Betreuung – auch in der Schule. Diese Unterstützung könnte von Schulgesundheitsfachkräften übernommen werden. Doch medizinisch geschultes Fachpersonal wird im aktuellen Schulsystem nicht finanziert. Um die Entscheider in der Politik, aber auch die breite Öffentlichkeit auf den Bedarf für …

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Im Zentrum: DRK Krankenhaus Kirchen (Sieg)
Nicht nur die "normale" Versorgung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen mit Diabetes findet im DRK Krankenhaus Kirchen in Rheinland-Pfalz statt – auch einige Events organisiert das Team oder begleitet Events anderer: letztes und dieses Jahr ein Fußball-Camp, eine Segel-Freizeit, einen Klettertag im Kletterpark.
Balanceakt: Typ-1-Diabetes früher diagnostizieren und behandeln – aber wie?

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Balanceakt: Typ-1-Diabetes früher diagnostizieren und behandeln – aber wie?
An der Früherkennung mithilfe von Bio­markern scheiden sich die Geister: Ist es überhaupt sinnvoll, Typ-1-Diabetes früher zu diagnostizieren und zu behandeln? Die einen argumentieren mit weniger schweren Stoffwechselentgleisungen (Ketoazidosen) beim Ausbruch und neuen medikamentösen Behandlungsansätzen zur Verzögerung der Erkrankung um mehrere Jahre. Andere blicken mit Sorge auf die psychischen Belastungen der Familien von Kindern mit …

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Ressourcen stärken: Begleitung und Unterstützung für Geschwister chronisch kranker Kinder
In Deutschland leben laut Schätzungen ca. 1,24 Mio. Kinder, deren Bruder oder Schwester eine chronische Erkrankung und/oder Behinderung hat, wie Diabetes (1). Um potenzielle Belastungen möglichst frühzeitig abzufedern, ist eine gezielte Begleitung und Unterstützung dieser Geschwisterkinder notwendig – dies ermöglichen die Angebote des GeschwisterCLUBs.
Blockade der Werbeschranken für mehr Kinderschutz – 61 Organisationen fordern FDP zum Einlenken auf

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Blockade der Werbeschranken für mehr Kinderschutz: 61 Organisationen fordern FDP zum Einlenken auf
Mehr als 60 Organisationen appellieren an FDP-Chef Christian Lindner und die restliche Parteispitze, die geplanten Werbeschranken für Lebensmittel mit einem hohen Zucker-, Fett- oder Salzgehalt zu unterstützen. Mit „großer Sorge“ blicke man auf die Blockade und ablehnenden Äußerungen von Parteivertreterinnen und -vertretern der FDP zu den Plänen für mehr Kinderschutz, heißt es in dem offenen …
Ausbildung zum DIAB|TA ist gestartet: Menschen mit Diabetes im Alltag unterstützen!

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Ausbildung zum Diabetes-Teilhabe-Assistenten (DIAB|TA) gestartet: Menschen mit Diabetes im Alltag unterstützen!
Umgang mit Unterzuckerungen, Leitlinien zum Typ-2-Diabetes, Ernährungsempfehlungen für Menschen mit Diabetes: Der erste Block der Ausbildung zum Diabetes-Teilhabe-Assistenten (DIAB|TA) bzw. vorab zum Diabetes-Lotsen bot im Juli in Erfurt zwei Tage lang Wissensvermittlung zum Diabetes auf höchstem Niveau.

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Psychologe Dr. Maier im Interview: So können Eltern von Kindern mit Diabetes Resilienz entwickeln
Wenn ein Kind Diabetes bekommt, ist nicht nur das Kind selbst dadurch belastet. Auch die Eltern müssen sich an die neue Herausforderung herantasten und lernen, wie sie gut damit umgehen können. Der Psychologe Dr. Berthold Maier vom Diabetes Zentrum Mergentheim gibt Informationen und Tipps.

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VDBD: „Mütter mit Diabetes und ihre Babys profitieren vom Stillen“
Bei Frauen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Gestationsdiabetes wirkt sich das Stillen günstig auf deren Stoffwechsellage aus, betont der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) in einer Pressemeldung. Anlässlich der Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2023 erklären Experten, worauf Diabetespatientinnen während des Stillens achten müssen.

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Ausgabe 2/2023: Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
Mit Diabetes gut verreisen, spielerisch Lernen mit der Karlotta-App und Neues aus der Forschung: All das und mehr lesen Sie im Diabetes-Eltern-Journal Ausgabe 2/2023.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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