Eltern und Kind

4 Minuten

KONKRET-Preis 2023 für innovative Versorgung
Lilly Deutschland Stiftung würdigt drei Initiativen zur besseren Gesundheitsversorgung: Eine Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, eine Bauernhof-WG für pflegebedürftige Senior:innen und ein Begleitprogramm für Frauen nach einer Krebstherapie: Dies sind die drei Gewinner des KONKRET-Preises 2023 der Lilly Deutschland Stiftung, der am 15. Juni 2023 in Bad Homburg verliehen wurde.

2 Minuten

Kommunikation und Wissen: Lernspiel-App KARLOTTA für Kinder mit Diabetes
Fesselndes Spiel-Geschehen kombiniert mit Fragen zu Typ-1-Diabetes: Das bietet die Lernspiel-App KARLOTTA. Vom verbesserten Verständnis und mehr Wissen über die Erkrankung soll auch die Kommunikation zwischen Patienten und Behandlern profitieren. Das Diabetes-Team des Universitätsklinikums Aachen hat das Projekt mit dem Audiovisuellen Zentrum initiiert.

2 Minuten

Im Zentrum: Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg
Gemeinsam macht es mehr Spaß. Daher bietet das kinderdiabetologische Team des Klinikums Dritter Orden München-Nymphenburg Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus ein möglichst vielfältiges Angebot an. Es besteht aus individuellen Einzel- und Gruppenschulungen im ambulanten und stationären Setting. Ergänzende Wochenendfreizeiten sind für die Patient:innen noch einmal ein ganz besonderes Highlight.

4 Minuten

Reisen mit Kindern und Jugendlichen mit Diabetes
Die Urlaubszeit steht vor der Tür! Damit der langersehnte Sommerurlaub auch für Familien mit Kindern oder Jugendlichen mit Diabetes erholsam wird, sollten einige Dinge fürs Reisen beachtet und rechtzeitig vorbereitet werden.

3 Minuten

SWEET-Netzwerk – für eine bessere Kinder-Diabetologie weltweit
Wie gut ein Kind mit Diabetes und seine Familie medizinisch und psychologisch versorgt wird, hängt stark davon ab, wo sie leben. Das SWEET-Netzwerk setzt sich seit 2008 weltweit für Verbesserungen und Standards in der Kinder-Diabetologie ein. Prof. Thomas Danne berichtet.

2 Minuten

DDG-Jahrestagung 2023: Neue Technologien und Typ-1-Diabetes-Screening
Im Mai fand die Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin statt. In den Vorträgen ging es beispielsweise um den Einsatz neuer Technologien in der Diabetologie sowie um Chancen und Risiken eines flächendeckenden Screenings für Typ-1-Diabetes.

3 Minuten

ATTD Kongress 2023: Neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung
Bereits zum 16. Mal fand der alljährliche ATTD-Kongress (Fortgeschrittene Technologien und Therapien bei Diabetes) 2023 statt. Über 3000 Teilnehmende vor Ort in Berlin und weitere Tausend Zuhörer virtuell diskutierten neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung.
Community-Beitrag

3 Minuten

Nonie blickt’s: Vorbilder
Basketball mit Typ-1-Diabetes? Klar geht das! Maren Sturny erzählt, wie Vorbilder das Diabetes-Management von Nonie mitgestalten und oft mehr erreichen, als tausend elterliche Ratschläge.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist eine Verbeamtung als Lehrerin mit Diabetes möglich?
Verbeamtung mit Diabetes – ist das möglich? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen eine Lehrerin mit Typ-1-Diabetes verbeamtet werden und welche Rolle ein Schwerbehindertenausweis dabei spielen kann.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Mara (14) will keinen „Follower“ mehr für ihre CGM-Daten – was tun?
Mit 14 Jahren möchte Mara nicht mehr, dass ihre Eltern ihre CGM-Daten per Follower-Funktion verfolgen. Ein klassischer Pubertätskonflikt – mit Diabetes als besonderer Dimension. Prof. Dr. Karin Lange gibt Orientierung.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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