Eltern und Kind

2 Minuten

Projekt „Betreuung bei Kita- und Klassenfahrten“
Vielleicht läuft in Kindergarten und Schule alles recht gut mit dem Diabetes. Aber dann wird ein Ausflug mit Übernachtung oder eine Klassenfahrt geplant, und Erzieherinnen, Lehrer oder Betreuer fühlen sich nicht in der Lage, sich um ein Kind mit Diabetes zu kümmern. Was dann?

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Schlechtere Schulnoten durch hohe Blutzuckerwerte – sollen wir mit den Lehrern sprechen?
Hohe Blutzuckerwerte in der Pubertät, schwankende HbA1c-Werte und schlechtere Schulnoten – ist das Zufall oder gibt es da einen Zusammenhang und sollte man dies mit den Lehrern besprechen? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes wissen sollten.

3 Minuten

Schulungsprogramme für Kinder und Jugendliche
In der Rubrik „Zum Aufbewahren“ finden Sie dieses Mal eine Zusammenstellung von Schulungsprogrammen für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes sowie für deren Eltern.

4 Minuten

Anpassung der KE-/BE-Faktoren
In der letzten Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ging es um die Anpassung der Basalrate bei der Insulinpumpentherapie, in dieser Folge unserer Schulungsserie ist die Anpassung der KE-/BE-Faktoren das Thema von Dr. Nicolin Datz.

5 Minuten

Was Eltern über Zöliakie wissen sollten
Insbesondere für betroffene Kinder und deren Familien ist Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) eine große Herausforderung. Die Stiftung Kindergesundheit entwickelt daher eine europäische Aufklärungsinitiative über die lebenslange Nahrungsmittel-Unverträglichkeit.

2 Minuten

„Camp D“ geht 2021 in die nächste Runde
Europas größtes Zelt- und Informationscamp für junge Menschen mit Diabetes wird fortgeführt: Initiator Novo Nordisk kündigt die 6. Ausgabe von Camp D für den 8. bis 11. Juli 2021 in Bad Segeberg an.
Community-Beitrag

7 Minuten

Diabulimie – die Sicht der Angehörigen (Familienmitglieder)
Lesley-Anns hat(te) Diabulimie - eine schwere Zeit für sie und ihr Umfeld liegt unter ihr. In ihrer Interview-Reihe fragt sie Freunde, Verwandte und andere Wegbegleiter, wie sie mit der Krankheit umgegangen sind und was sie anderen Menschen in ihrer Lage raten.
Community-Beitrag

5 Minuten

Gemeinsam geht vieles besser – 2 Diabetiker im Urlaub
Verreisen mit Diabetes – damit hat Michelle schon Erfahrung. Doch dieses Jahr gab es eine Premiere im Familienurlaub, denn ihr Bruder hat seit Anfang des Jahres ebenfalls Diabetes. Wie ist es mit zwei Diabetikern im Urlaub?
Community-Beitrag

4 Minuten

Diabulimie – die Sicht der Angehörigen (Freunde und Lehrer)
Wie ging es Menschen, die Lesley-Ann während der Zeit ihrer Diabulimie erlebten, mit der Erkrankung? Was haben sie empfunden, wie haben sie geholfen? Lesley-Ann hat ihre beste Freundin und ihren damaligen Englischlehrer gefragt.
Community-Beitrag

4 Minuten

Krisen und Probleme in meiner Jugend – und wie sieht es heute aus?
Als wenn die Pubertät nicht so schon genug Krisenpotential hätte, ist diese Zeit mit Diabetes oft besonders hart. Für Mae war alles wichtiger als ein gutes HbA1c oder ein zufriedener Arzt. Inzwischen hat sie eine gesunde Routine und Motivation für sich gefunden.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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