Eltern und Kind

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CJD Berchtesgaden: Für jeden eine Chance
Im Diabeteszentrum des CJD Berchtesgaden lernen Kinder und Jugendliche in einer Langzeit-Rehabilitation mit ihrem Diabetes umzugehen. Die Stabilisierung des Stoffwechsels und der schulische Erfolg sind wichtige Ziele.

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Alkohol und Diabetes
In unserer Gesellschaft ist es für die meisten normal, Alkohol zu trinken. Wer Diabetes hat, sollte dabei aber besonders vorsichtig sein, denn Alkohol erhöht u. a. die Unterzuckerungsgefahr, und man muss deshalb einige Regeln beachten.

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Nachgefragt | Medizin: Miriam hat Probleme in der weiterführenden Schule
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Wie Jugendliche den Arztwechsel meistern
Der Wechsel vom Kinder-Diabetesteam hin zum Erwachsenendiabetologen ist für Jugendliche und Eltern spannend, manchmal auch spannungsreich. Dieser Schritt bedeutet für junge Menschen, selbst mehr Verantwortung zu übernehmen, während die Eltern sich nach und nach zurückziehen sollten. Wie kann dieser Prozess, Transition genannt, gelingen? Dr. Gundula Ernst (Entwicklerin der Transitions-Seite between-kompas.de) schildert mögliche Probleme und Lösungen.

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„Mit der Zeit wird alles gut“
Rosa ist eine begeisterte Puppenmama. Mit einem Diabetes-Set für Puppen misst sie immer mal wieder all ihren Puppen den Blutzucker. "Könnte so ein Set nicht auch anderen helfen?", fragte sich Dr. Kristina Baumgarten, Rosas Mutter.

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Erwachsen werden mit Diabetes
Zunächst läuft alles gut für Lisa und ihre Familie: Lisa ist beliebt, eine gute Schülerin, und sie hat den Diabetes gut im Griff. Mit der Pubertät ändert sich ihre Einstellung, und sie gefährdet sogar ihre Gesundheit. Wie ist das zu erklären?

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Sinn und Unsinn von Kinderlebensmitteln
Gesundes Essen auf den Tisch zu bringen, ist gar nicht so einfach. Und im Supermarkt locken "Kinderlebensmittel" mit großen Versprechungen und bunten Bildern. Wie können es Familien schaffen, in der Ernährung einen gesunden Weg zu gehen?
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Theorie vs. Lebenserfahrung
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie – und grün des Lebens gold‘ner Baum", lässt Goethe seinen Mephisto im "Faust" sagen. Mephistos Aufforderung an einen Schüler, Lebenserfahrung über isoliertes theoretisches Wissen zu stellen, gilt auch für das Diabetesmanagement von Luca.

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Fördern Depressionen das Diabetesrisiko?
Frauen, die in der frühen Phase der Schwangerschaft an Depressionen leiden, erkranken häufiger an einem Schwangerschaftdiabetes. Diesen Zusammenhang konnten amerikanische Wissenschaftler in einer großen Beobachtungsstudie nachweisen, die im Fachjournal Diabetologia publiziert wurde.

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Eltern sind unzufrieden mit Schulessen
Auch wenn die Mehrheit der Eltern mit dem pädagogischen Angebot an den Ganztagsschulen zufrieden ist: Das Essensangebot stößt bei fast der Hälfte der Erziehungsberechtigten auf Kritik. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung unter mehr als 4000 Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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