Was wolltest Du Deinem Diabetes immer schon mal sagen?

2 Minuten

© kristin431|Pixabay
Was wolltest Du Deinem Diabetes immer schon mal sagen?

„Was ich meinem Diabetes schon immer mal sagen, singen, tanzen, rappen, malen oder zaubern wollte“ – das ist das Motto des diesjährigen Wettbewerbes “Diabetes-Kids-Supertalent”. Der Gewinner-Kid ist mit einem Elternteil eingeladen zur großen Diabetes-Charity-Gala Ende Oktober in Berlin.

Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veranstaltet am 28. Oktober 2021 nunmehr die 10. Diabetes-Charity-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin, moderiert von Olympiasieger Matthias Steiner, selbst an Typ-1-Diabetes erkrankt, und seiner Frau, der Moderatorin Inge Steiner. Im Mittelpunkt stehen Menschen mit Diabetes und karitative Projekte zur Diabetesversorgung und -prävention, für die traditionell möglichst viele Spenden eingeworben werden.

Video einsenden, Reise nach Berlin gewinnen

Zusammen mit der Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal (Kirchheim-Verlag) und dem Internetportal Diabetes-Kids wird an dem Abend außerdem das Supertalent unter den Diabetes-Kids gekürt. Jedes Kind mit Diabetes zwischen sechs und 14 Jahren kann bei dem Wettbewerb mitmachen. Das Motto in diesem Jahr: „Was ich meinem Diabetes schon immer mal sagen, singen, tanzen, rappen, malen oder zaubern wollte“: Es geht um „Meine Botschaft an meinen Diabetes“. Die Organisation freut sich über jedes eingesendete Video (maximale Länge drei Minuten). Das Gewinner-Kid reist mit einem Elternteil zur Gala nach Berlin und darf live auf der Bühne vor 400 Gästen performen. Eben dort trifft es auch auf den Schirmherrn des Talent-Wettbewerbs: Matthias Steiner.

Das Talent hat – ob mit Diabetes oder ohne!

„Wir sind jedes Jahr wieder aufs Neue überrascht, wie viele unfassbar gute Talente es unter den Kindern mit Diabetes gibt. Wenn man Talent hat, ist es egal, ob man Diabetes hat oder nicht, das Talent lässt sich durch den Diabetes nicht beeinflussen“, so Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Gewinner der Vorjahre sind u.a. Marvin-Fischer mit seiner Jonglage und Tim Holtkamp mit seiner Drum-Performance.

Das ist wichtig für die Bewerbung
  • Was? Wettbewerb Diabetes-Kids-Supertalent
  • Aufgabe: “Meine Botschaft an den Diabetes” ausdrücken, ein höchstens dreiminütiges Video einschicken
  • Wer? Kinder und Jugendliche mit Diabetes zwischen 6 und 14 Jahren
  • Jury-Vorsitz: Olympiasieger Matthias Steiner
  • Veranstalter: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
  • Unterstützer: Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal und Internetportal Diabetes-Kids
  • Preis: Reise zur Diabetes-Charity-Gala am 28. Oktober in Berlin mit einem Elternteil und Auftritt während der Gala
  • Einsendeschluss: 31. August 2021; Entscheidung, wer gewinnt, bis Mitte September

Mit Einverständnis der Eltern!

Begleitet wird der Wettbewerb durch eine breit angelegte Social Media-Kampagne. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen benötigen die Erlaubnis ihrer Eltern, ein entsprechendes Formular kann hier heruntergeladen werden. Das Formular muss zusammen mit dem Video eingereicht werden an:
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
„Stichwort: Talent“
Albrechtstraße 9
10117 Berlin


Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe/Redaktion

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Fotokampagne zu vermeidbaren Amputationen: Wenn ein übersehener Typ-2-Diabetes den Fuß kostet
Eine Fotokampagne rückt Menschen in den Blick, die durch eine pAVK ihre Füße oder Teile davon verloren haben. Die Aktion zeigt eindringlich, wie viele Fälle zu den vermeidbaren Amputationen zählen und wirbt für frühzeitige Diagnose sowie bessere Behandlungswege im Gesundheitssystem.
Fotokampagne zu vermeidbaren Amputationen: Wenn ein übersehener Typ-2-Diabetes den Fuß kostet | Foto: Kristian Schuller / Abbott GmbH 2026

3 Minuten

Nicht komplett zu verhindern, aber: Unterzuckerungen ernst nehmen
Unterzuckerungen treten immer wieder bei Menschen mit Diabetes auf. Solange es keine sich komplett selbst steuernden und wirklich langfristig vorausschauenden Systeme gibt, lassen sich tiefe Glukosewerte nicht vollständig verhindern. Ernst nehmen sollte man sie trotzdem. Welche Folgen sie haben, wie sie sich zeigen und was sie auslöst, ist folgend dargestellt.
Nicht komplett zu verhindern, aber: Unterzuckerungen ernst nehmen | Foto: VectorMine – stock.adobe.com

5 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 16 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%