WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 7 mit Dorothea Fading

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Community-Beitrag
WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 7 mit Dorothea Fading
Quelle: BSL

Die Podcastreihe „We Are Family!“ gibt Einblicke in das Familienleben mit Diabetes und berichtet über interessante Facetten im Diabetesalltag mit Kindern.

Quelle: Dorothea Fading

Folge 7 – Als ob Zwillinge als Kinder Nummer 3 und 4 nicht schon genug wären. Bei den Fadings gesellte sich erst ein Diabetes Typ 1 bei dem einen Zwilling und dann ein paar Jahre später nach einer langen Prädispositionsphase auch noch ein Diabetes Typ 1 beim zweiten Zwilling, begleitet von Zöliakie, hinzu. Wie die Familie das erlebt und überlebt, hört ihr in dieser Folge. 

In der heutigen Folge spreche ich mit Dorothea Fading. Sie gibt uns Einblicke in den Familienalltag mit insgesamt vier Kindern, davon gleich zwei Kinder mit Diabetes Typ 1, zweieiige Zwillinge. Sie erhielten ihre Diagnosen zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten, bei einem der beiden wurde zudem Zöliakie diagnostiziert. Die beiden sind jetzt acht Jahre alt. Es geht um die jeweiligen Anfänge mit Diabetes Typ 1, das Verhältnis der Zwillinge untereinander und darum, wie man trotz all dieser Turbulenzen den Kopf über Wasser hält. Von der Endentspannung auf der Yogamatte direkt in die Kinderklinik – hört selbst, wie es dazu kam. 

Hier kannst du über die verschiedenen Anbieter den Podcast direkt streamen:


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Hör doch mal rein, die Blood Sugar Lounge und ich freuen uns auf Deine Meinung!

Deine Maren

PS: Ich bin selbst Mutter einer Diabetes-Typ-1-Tochter (geboren 2013, Diagnose 2019) und habe zum Thema „Diabetes Typ 1 im Familienalltag“ ein Buch veröffentlicht. 


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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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