WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 8 mit Britta Grote

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Community-Beitrag
WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 8 mit Britta Grote
Quelle: BSL

Die Podcastreihe „We Are Family!“ gibt Einblicke in das Familienleben mit Diabetes und berichtet über interessante Facetten im Diabetesalltag mit Kindern.

Quelle: Britta Grote

Folge 8 – Welche Auswirkungen ein Gerichtsurteil zum Thema Assistenzregelung in Baden-Württemberg auf den Alltag für Diabetes-Typ-1-Kinder in Bremen haben kann, welche Gefahren daraus entstehen und wie die Forderung der DDG nach Gesundheitsfachkräften hier hineinpasst, erfahrt ihr in dieser Folge. 

In der heutigen Folge – Folge 8 – spreche ich mit Britta Grote. Sie selbst lebt mit einem Diabetes Typ LADA, ihr neunjähriger Sohn mit Diabetes Typ 1. Britta arbeitet in der Bremer Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, kurz BKJE. Sie berichtet mir von der sich derzeit zum Negativen hin ändernden Assistenzregelung für Diabetes-Typ-1-Kinder und wir diskutieren zudem die Forderung der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) nach Gesundheitsfachkräften in Grundschulen. Warum eine Schulbegleitung für Diabetes-Typ-1-Kinder auch Nachteile haben kann und aus welchem Grund das “Blutzuckermessen-Üben” ihres Sohnes an Brittas eigenem Finger schwerwiegend in der Konsequenz war, erfahrt ihr, wenn ihr in die Folge hineinhört. Viel Spaß dabei!


Hier kannst du über die verschiedenen Anbieter den Podcast direkt streamen:


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Hör doch mal rein, die Blood Sugar Lounge und ich freuen uns auf Deine Meinung!

Deine Maren

PS: Ich bin selbst Mutter einer Diabetes-Typ-1-Tochter (geboren 2013, Diagnose 2019) und habe zum Thema „Diabetes Typ 1 im Familienalltag“ ein Buch veröffentlicht. 


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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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