Ausgewählte Rezepte aus dem Diabetes-Journal

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Ausgewählte Rezepte aus dem Diabetes-Journal

Wer Diabetes hat, profitiert besonders von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Was täglich gegessen und getrunken wird, ist die Basis für eine gute Stoffwechseleinstellung und trägt zum Wohlbefinden bei.

Gesunde Ernährung als wesentliche Behandlungsmaßnahme

Bei Bedarf ist eine Ernährungsumstellung ein erster Schritt in der Therapie des Typ-2-Diabetes. Deshalb sind in den Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft Empfehlungen zum Ernährungsverhalten als einer wesentlichen Behandlungsmaßnahme verankert.

Die Fachgesellschaften empfehlen eine Kost, die sehr bewusst mit Fett umgeht, mäßig viel Eiweiß vorsieht und reichlich geeignete Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Vitamine enthält – ganz ähnlich den Empfehlungen, die auch für die Allgemeinbevölkerung gelten.

Freude am Essen und Spaß bei der Zubereitung

Dass Freude am Essen und Spaß bei der Zubereitung mit frischen Zutaten und wenig Aufwand das Leben bereichern, zeigen die Rezepte der Diabetes-Journal-Ernährungsexpertin Kirsten Metternich aus der Rubrik Essen & Trinken. In jeder Ausgabe erhalten Sie von ihr viele neue Rezeptideen – ob regional, saisonal oder international: immer lecker!

Viel Spaß beim Stöbern und Kochen, vor allem aber: Guten Appetit!

Wählen Sie eine Kategorie:

Wählen Sie eine der Rubriken aus, um nach einzelnen Gerichten zu suchen. Zu allen Rezepten finden Sie natürlich detaillierte Angaben über den jeweiligen Nährwert.

Suppen und Eintöpfe

Salate und Gemüse

Fleisch und Geflügel

Fisch und Meeresfrüchte

Desserts und Kuchen

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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