Ausgewählte Rezepte aus dem Diabetes-Journal

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Ausgewählte Rezepte aus dem Diabetes-Journal

Wer Diabetes hat, profitiert besonders von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Was täglich gegessen und getrunken wird, ist die Basis für eine gute Stoffwechseleinstellung und trägt zum Wohlbefinden bei.

Gesunde Ernährung als wesentliche Behandlungsmaßnahme

Bei Bedarf ist eine Ernährungsumstellung ein erster Schritt in der Therapie des Typ-2-Diabetes. Deshalb sind in den Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft Empfehlungen zum Ernährungsverhalten als einer wesentlichen Behandlungsmaßnahme verankert.

Die Fachgesellschaften empfehlen eine Kost, die sehr bewusst mit Fett umgeht, mäßig viel Eiweiß vorsieht und reichlich geeignete Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Vitamine enthält – ganz ähnlich den Empfehlungen, die auch für die Allgemeinbevölkerung gelten.

Freude am Essen und Spaß bei der Zubereitung

Dass Freude am Essen und Spaß bei der Zubereitung mit frischen Zutaten und wenig Aufwand das Leben bereichern, zeigen die Rezepte der Diabetes-Journal-Ernährungsexpertin Kirsten Metternich aus der Rubrik Essen & Trinken. In jeder Ausgabe erhalten Sie von ihr viele neue Rezeptideen – ob regional, saisonal oder international: immer lecker!

Viel Spaß beim Stöbern und Kochen, vor allem aber: Guten Appetit!

Wählen Sie eine Kategorie:

Wählen Sie eine der Rubriken aus, um nach einzelnen Gerichten zu suchen. Zu allen Rezepten finden Sie natürlich detaillierte Angaben über den jeweiligen Nährwert.

Suppen und Eintöpfe

Salate und Gemüse

Fleisch und Geflügel

Fisch und Meeresfrüchte

Desserts und Kuchen

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße