- Aus der Community
Bananenbrot mit Walnüssen und Kürbisprotein
3 Minuten

BANANENBROT!
Ich liebe Bananenbrot! In jeder Form. Mit oder ohne Belag. Deshalb probiere ich mich gerne aus und erfinde neue Rezepte. Dieses hier ist (wie ich finde) sehr lecker geworden, weshalb ich es mit euch teilen möchte.
Disclaimer: Aufgrund der überreifen Bananen passiert es mir schnell, dass ich KEs für Bananenbrot falsch einschätze. Mein Tipp: Nicht unbedingt um 22.45 Uhr noch das erste Stück davon essen – ich hatte in dieser Nacht sehr wenig Schlaf.
Aufgrund von Proteinpulver, Nüssen und wertvollen Kohlenhydraten eignet es sich für mich aber zum Beispiel gut als Sport-KE. Die Wirkung auf die Zuckerwerte ist in die Länge gezogen und ohne wirkliche Spitze. Außerdem macht es angenehm satt.
Zutaten:
Für dieses unfassbar leckere Bananenbrot braucht ihr folgende Zutaten:
- 200 g Mehl
- 50 g Kürbiskernprotein
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Handvoll Walnüsse
- 1 Prise Zimt
- 2 sehr (!!) reife Bananen
- 125 g Butter oder Margarine
- 100 g Milch (ich habe Sojadrink genommen)
- 1 Ei
Bevor es an die Zubereitung geht: Die Bananen sollten wirklich sehr reif sein. Wenn ihr sie schält, glitzern sie am besten vor lauter Fruchtzucker und riechen extrem – dann sind sie richtig für Bananenbrot 🙂
Außerdem sollte die Butter bzw. Margarine bereits eine halbe Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie weich genug zum Verarbeiten ist.
Wenn ihr kein Proteinpulver habt, könnt ihr es auch ganz einfach 1:1 mit Mehl oder gemahlenen Nüssen ersetzen.
Wer es lieber süß mag, kann entweder noch eine weitere Banane oder zusätzlich 50 g Rohrzucker hinzufügen.
Wenn es vegan sein soll, dann könnt ihr das Ei einfach weglassen und statt Butter Margarine nehmen.
Zubereitung
Zuerst werden alle trockenen Zutaten, also Mehl, Kürbisprotein, Backpulver, Vanillezucker und Zimt vermischt. Die Walnüsse werden erst mit der Hand leicht zerbröselt und dann ebenfalls in die Mischung eingestreut.
Die Bananen werden in einer separaten Schüssel mit einer Gabel zermatscht. Das sollte am Ende ungefähr so aussehen:
Die feuchten Zutaten, also Butter/Margarine, das Ei, die Milch, werden dann mit dem Bananenmatsch vermischt. Anschließend kommen die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und werden mit dem Handrührgerät gut zu einem glatten Teig vermischt.
Das Ganze kommt dann in eine gut eingefettete Kastenform und wird bei 200°C für 20-25 Minuten im Ofen gebacken. Je nachdem, ob es eher matschig oder trocken im Inneren des Brots sein soll, könnt ihr die Backzeit verkürzen oder verlängern. Wer mag, kann noch ein bisschen Zucker oben draufstreuen, der dann beim Backen karamellisiert.
Wem das Bananenbrot im Nachhinein doch nicht süß genug ist: Es schmeckt auch herrlich gut mit Erdnussbutter oder Marmelade bestrichen.
Guten Appetit 🙂
Und nicht nur für Sara haben wir noch mehr Bananen-Rezepte zu bieten. Schaut mal bei Heikes Beitrag Fasching mit Diabetes: Bananenkuchen für die Narren-Party mit Groß und klein! rein!
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kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?
katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen
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In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …mr postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?




Hallo!
Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
Vielleicht hilft das etwas – viel Glück