- Ernährung
Cappuccino-Mousse
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Adventskalender: 24 gesunde Tipps für die Adventszeit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2021.
Zutaten für 4 Portionen:
5 Blatt weiße Gelatine
200 g Schattenmorellen, ohne Zucker
200 ml starker Espresso
1 TL löslicher Kaffee ohne Zucker
200 ml kalte fettreduzierte Schlagsahne, 19 % Fett
60 g Erythrit
1 TL – 1 EL flüssiger Süßstoff
50 g weiße Schokolade
Die Zubereitung:
Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen. Schattenmorellen auf einem Sieb abtropfen lassen. Espresso zubereiten, mit einem Teelöffel löslichem Kaffee und dem Erythrit mischen und abkühlen lassen. Die fettreduzierte Schlagsahne sehr steif schlagen, kalt stellen. Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Kochtopf auf dem Herd bei geringer Hitze auflösen.
Vom Herd nehmen und ein paar Löffel vom Espresso damit mischen, dann in den restlichen Espresso einrühren und die Schlagsahne unterheben. Mit flüssigem Süßstoff nach Geschmack süßen.
Den Boden von vier Dessertgläsern mit den abgetropften Schattenmorellen füllen. Dann die Mousse daraufgeben und im Kühlschrank drei bis vier Stunden fest werden lassen. Die weiße Schokolade raspeln. Fertige Mousse damit bestreuen und servieren.
Nährwert pro Portion ca.:
3 g Eiweiß
14 g Fett
13 g Kohlenhydrate (davon 9 g anrechnungspflichtig)
0 g Ballaststoffe
10 mg Cholesterin
61 mg Natrium
64 mg Kalium
26 mg Phosphor
190 Kilokalorien
760 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (12) Seite 80
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße