Community-Rezept: Lasagne-Eintopf von Heike

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Community-Rezept: Lasagne-Eintopf von Heike | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Lasagne-Eintopf von Heike

Lasagne mal anders: Das Community-Rezept von Heike für Lasagne-Eintopf kombiniert Hackfleisch, Gemüse, Tomaten und zerbrochene Lasagneplatten zu einem schnellen One-Pot-Gericht. In 30 Minuten steht ein familientaugliches Lieblingsessen auf dem Tisch – mit Nährwertangaben pro Portion.

Rezept: Lasagne-Eintopf

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 400 g Rinder-Hackfleisch
  • 2 Stangen Staudensellerie, in kleine Stücke geschnitten
  • 2 mittelgroße Möhren, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Dose stückige Tomaten, 800 g
  • 60 g Tomatenmark
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 EL italienische Kräuter, getrocknet
  • 4 Lasagne-Platten, 80 g, trocken
  • 60 g saure Sahne
  • 4 EL Parmesan, gerieben

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Heikes Tipp: Wer keinen Staudensellerie vorrätig hat, kann die Suppe mit Zucchini, Paprikaschoten oder Auberginen zubereiten. Das Rinder-Hackfleisch lässt sich durch vegetarisches austauschen. Für eine Prise Extra-Schärfe kann etwas Chili mitgekocht werden.

Zubereitung

  1. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel-Würfel, Knoblauch und Hackfleisch darin anbraten. Dann den Staudensellerie sowie die Möhren dazugeben und kurz mit anschwitzen.

  2. Einen halben Liter Wasser in den Topf gießen, Dosen-Tomaten sowie das Tomatenmark dazugeben. Einmal gut durchrühren, damit sich das Tomatenmark auflöst.

  3. Nun die gekörnte Gemüsebrühe in die Suppe geben. Alles 15 Minuten garen.

  4. Die Lasagne-Platten in Stücke brechen, zur Suppe geben und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, getrockneten Kräutern und saurer Sahne abschmecken.

  5. In vier Teller füllen und mit dem geriebenen Parmesan bestreuen.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Rezepte für Menschen mit Diabetes

Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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Steffis Experimente-Küche

„Beim Kochen ist mir wichtig, gesunde und regionale Produkte zu nutzen. Außerdem gehört für mich dazu, dass meine Familie gern isst, was ich koche. Mir soll es natürlich auch guttun. Der Lasagne-Eintopf ist ein Favorit meines Sohnes.“, sagt Heike zu ihrem Rezept.

Fotos: privat

„Inspiriert werde ich beim Kochen von den Rezepten meiner Mutter, die ich nach unserem Geschmack verändere. Manchmal läuft mir aber auch etwas auf Instagram, in einer Zeitung oder im Freundeskreis über den Weg. In unserer Familie hat mein Sohn einen Typ-1-Diabetes.“

Auf Instagram ist Heike unter dem Namen @dia_1_mum zu finden.


von Heike Schätzle

Heike Schätzle ist Mutter eines Sohnes mit Typ-1-Diabetes. Auf Instagram teilt sie ihre Erfahrungen unter @dia_1_mum, zudem liebt sie es, für ihre Familie zu kochen. Für den Diabetes-Anker hat sie ein Community-Rezept eingereicht.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (5) Seite 34-35

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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