Diabetes und Ernährung: Vielfalt erwünscht!

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Community-Beitrag
Diabetes und Ernährung: Vielfalt erwünscht!

Eins vorab: Es geht um die Balance in der Ernährung. Das gilt für stoffwechselgesunde Menschen genauso wie für Menschen mit jeglichen Diabetes-Typen. Es ist immer wichtig, das im Hinterkopf zu haben. Aber trotzdem spielt die Ernährung im Diabetes-Alltag doch eine andere Rolle als im Leben von Menschen ohne Diabetes.

Diabetes wegen zu vieler Süßigkeiten

Das „falsche“ Essen wird immer wieder als Grund für verschiedene Diabetes-Erkrankungen in den Medien ausgeschlachtet. Zu viel Süßes in Kindertagen scheint der Auslöser von allem zu sein. Menschen aus der Diabetes-Community wissen natürlich, dass das Unsinn ist und die Ursachen und Auslöser für Diabetes ganz unterschiedlich sind. Die Liste ist lang – und irgendwann geht es dann auch um die Ernährung und den Lebensstil. Aber es ist eben nicht alles.

Gesunde Ernährung als Allheilmittel

Im Umkehrschluss sollen „gute“ Lebensmittel die Lösung aller Probleme sein. Und auch das stimmt so nicht ganz. Ernährungsmythen rund um Zimt und Heilkräuter sind genauso irreführend wie eine Blitz-Diät und ähnliche Konzepte. Im Zweifel ist das Ganze sogar gefährlich und nicht gesund.

Aber natürlich brauchen alle – Menschen mit und Menschen ohne Diabetes – eine ausgewogene Ernährung, um dauerhaft gesund zu sein, oder eben so gesund wie möglich. Dazu gehören Vitamine genauso wie gesunde Fette und Co.

Der Mix macht’s – auch bei der Ernährung!

Wir wollen weg von Fragen wie „Darfst du das Essen?“ hin zu wirklichem Interesse an Ernährung und dem Zusammenspiel mit Diabetes. Manche Menschen essen bestimmte Lebensmittel nicht, weil sie einfach nicht wollen, andere, weil sie sie nicht vertragen, und wieder andere haben schlicht und ergreifend keinen Zugriff auf beispielsweise Bioprodukte.

Lasst uns also einen Blick auf die Teller der #BSLounge-Community werfen. Wie genau, erfahrt ihr in unserer Monatsaktion.

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  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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