- Ernährung
Dinkel-Buchweizenbrot
< 1 minute
Zutaten für 1 Kastenform (25 cm):
340 g Dinkelmehl
160 g Buchweizenschrot
100 g Roggenmehl, Type 997
1 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
1½ – 2 TL Salz
Die Zubereitung:
Dinkelmehl, Schrot und Roggenmehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken. Die Hefe in 340 ml lauwarmem Wasser auflösen, das Salz dazugeben. Hefewasser in die Mulde gießen, alles zu einem Teig kneten. Der Teig ist durch den Schrot flüssiger als gewöhnlicher Brotteig.
Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Der Teig sollte 10 bis 12 Stunden Zeit zum Gehen haben, das klappt z. B. prima über Nacht.
Nach der Gehzeit den Teig noch einmal durchkneten. Eine Kastenform mit ein paar Tropfen Öl einpinseln, Teig in die Form geben und in den kalten Backofen stellen. Bei 250 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 220 °C) 20 Minuten backen, dann auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) herunterschalten und weitere 15 bis 20 Minuten backen.
Bleibt bei der Garprobe kein Teig mehr am Stäbchen kleben, das Brot herausnehmen, in der Form kurz auskühlen lassen, dann herauslösen.
Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:
6 g Eiweiß
1 g Fett
36 g Kohlenhydrate (davon 36 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
153 mg Natrium
240 mg Kalium
170 mg Phosphor
177 Kilokalorien
708 Kilojoule
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stephanie-haack postete ein Update vor 4 Stunden, 55 Minuten
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 6 Stunden, 41 Minuten
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Stunden, 43 Minuten
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
