- Aus der Community
Du bist Gold wert – back dir deine Medaille!
2 Minuten


Egal, ob euer HbA1c zu hoch, eure Broteinheiten-Schätz-Fähigkeit zu gering oder der Wechselturnus der Lanzetten eurer Stechhilfe optimierungsbedürftig ist: Ihr seid Gold wert! Ihr seid es wert, dafür belohnt zu werden, dass ihr jeden Tag nicht nur wie ein Mensch, sondern auch wie eine Bauchspeicheldrüse denken müsst. Das ist mehr als Fünfkampf unter Wasser auf einem Pferd, das nebenher Fußball spielt.
Wir alle verdienen es, Anerkennung für den täglichen Diabetes-Kampf, unsere persönliche Di(a)sziplin, zu bekommen – insbesondere von uns selbst.
Heute ist Siegerehrung für alle Diabetes Warrior! Und weil ich besser backen als Gold schmieden kann, hier mein Tipp, wie ihr an eure eigenen (Gold-)Medaillen kommt: Stellt einen Mürbeteig her und legt ihn vor der Weiterverarbeitung für 1-2 Stunden in den Kühlschrank.

Dann rollt ihn auf einer bemehlten Fläche nicht zu dünn aus und stecht mit einer runden Keksform oder einem Trinkglas große Kreise aus. Um die Medaillen später an einem Band um den Hals hängen zu können, stecht mit einem Strohhalm jeweils ein Loch in den Rand der Medaillen. Entweder stanzt ihr vor dem Backen ein Muster in den Teig oder ihr verziert die Kekse danach. Goldene Zuckerperlen oder Streusel eignen sich da bestimmt super! Oder für das eigene kleine Olympia: die olympischen Ringe aus Froot Loops mit Zuckerguss auf die Medaillen kleben. Je nach Medaillen-Deko variiert natürlich die Berechnung der Kohlenhydrate.
Für die ganz schlichten Kekse mit einem Durchmesser von ca. 9cm nach meinem Rezept rechne ich mit 1,5 BE pro Medaille.

Seid euch bewusst, dass ihr gleichermaßen Kämpfer und Gewinner seid. Dass ihr eure Aufgabe, den Diabetes zu managen, so gut erledigt, wie es euch möglich ist, und vergesst bei allen Hyper- und Hypoglykämien nie, stolz auf euch zu sein.
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Ernährung
- Aktuelles

2 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 19 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße