- Ernährung
„EDiaS“: Umfrage zur Ernährungstherapie bei Diabetes
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Welche Stellenwert hat die Ernährungstherapie in der Behandlung von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes in Deutschland? Das Team um Prof. Hans Hauner vom Institut für Ernährungsmedizin am „Klinikum rechts der Isar“ der Technischen Universität München will dies herausfinden und mit einer Umfrage eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation erhalten.
Die richtige Ernährung spielt bei der Behandlung des Diabetes eine zentrale Rolle. Bei einem Typ-1-Diabetes kann die richtige Ernährung den Stoffwechsel stabilisieren, bei Typ-2-Diabetes ist eine gesunde Ernährung noch wichtiger und kann den Verlauf deutlich beeinflussen – durch eine passende Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung kann der Einsatz von Medikamenten gesenkt und sogar eine Rückbildung des Typ-2-Diabetes erreicht werden.
Allerdings gibt es derzeit keine validen Daten, die aussagen, inwieweit die Ernährungstherapie hierzulande tatsächlich genutzt wird. Das Institut für Ernährungsmedizin am „Klinikum rechts der Isar“ der TU München unter der Leitung von Professor Dr. Hans Hauner möchte herausfinden, welchen Stellenwert die Ernährungsberatung und -therapie derzeit in der Diabetesbehandlung hat und von Ihnen daher im Rahmen der Umfrage „EDiaS“ wissen: Welche Ernährungsberatung oder -therapie haben Sie als Mensch mit Diabetes erhalten bzw. erhalten Sie aktuell?
Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann machen Sie mit – die Teilnahme ist ganz einfach:
- Mitmachen können Erwachsene mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
- Die Umfrage ist anonym, datenschutzkonform und wurde von der Ethikkommission der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München genehmigt.
- Konkrete Fragen zur Umfrage können Sie an Dr. Juli Meyer stellen unter juli.meyer@tum.de.
- Den Fragebogen können Sie per Computer, Tablet oder Smartphone ausfüllen unter folgendem Link:
Quelle: Technische Universität München (TUM) | Redaktion
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thomas55 postete ein Update vor 17 Stunden, 23 Minuten
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Tag, 10 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]




