Ein Dankeschön an die Natur

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Ein Dankeschön an die Natur

In den meisten christlichen Gemeinden in Deutschland wird das Erntedankfest am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. Dabei wird Gott für die Gaben der Natur gedankt. Aber auch wer nicht gläubig ist, kann die Zeit nach der Ernte nutzen, Danke zu sagen.

Schon in vorchristlicher Zeit gab es Erntedankfeste, und: Nicht nur im christlichen Kulturkreis wird Erntedank gefeiert. Überall auf der Welt danken die Menschen nach der Ernte für die Erträge aus Landwirtschaft und Gärten und denken auch daran, dass es nicht nur in ihrer Hand liegt, wie viel geerntet werden kann.

In vielen christlichen Gemeinden werden für den Erntedankgottesdienst Spenden gesammelt: Kartoffeln, Gemüse, Wein, Honig, Brot, Getreide, Obst. Vielerorts werden Erntekronen geflochten, es gibt Prozessionen und ein gemeinsames Beisammensein nach dem Gottesdienst. Manchmal wird aus den gespendeten Lebensmitteln gekocht – zum Beispiel eine Erntedanksuppe.

Natürlich können Sie auch zu Hause Erntedank feiern. Anregungen dafür finden Sie z. B. unter

oder unter


von Nicole Finkenauer-Ganz
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetologie-online.de

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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