Entspannt mit guter Planung: Genussvolle Weihnachtszeit mit Diabetes – mit Rezepten fürs Weihnachts-Menü

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Entspannt mit guter Planung: Genussvolle Weihnachtszeit mit Diabetes | Fotos: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Fotos: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Entspannt mit guter Planung: Genussvolle Weihnachtszeit mit Diabetes – mit Rezepten fürs Weihnachts-Menü

Alle Jahre wieder steigt zur Weihnachtszeit die Anspannung vor den Festtagen. Was soll es zum Essen geben, wenn Familie und Freunde zu Besuch kommen? Wie lässt sich schmackhaft würzen, bei wenigen Kochkenntnissen? Und wie klappt das auch noch diabetes-freundlich? Mit etwas Planung ist das alles gut und entspannt machbar.

Ganz gleich, ob Würstchen mit Kartoffelsalat, „Karpfen blau“, geschmorte Gans oder ein Weihnachts-Menü aus dem Diabetes-Anker: Dank guter Vorbereitung macht das Zubereiten Freude und dem Fest lässt sich entspannter entgegenblicken. Das ist gut für die Seele und das Stress-Barometer.

Öfter mal etwas Neues wagen

Frischer Wind ist auch beim Weihnachts-Essen eine lohnende Sache. So lassen sich Klassiker mit neuen Speisen ersetzen. Beispielsweise eignet sich ein leichter Apfel-Rotkohl statt süßen Rotkohls aus dem Glas oder eine frische Zitronen-Creme statt gehaltvoller Sahne-Desserts. Beide Rezepte gibt es im aktuellen Weihnachts-Menü (siehe folgenden Kasten). Kleine Nuancen bereichern den Gaumen und sind lecker, ohne bei Kilokalorien und Kohlenhydraten allzu üppig auszufallen.

Rezepte fürs Diabetes-Anker-Weihnachtsmenü 2025

Rezepte fürs Diabetes-Anker-Weihnachts-Menü 2025 | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

Cremige Sellerie-Maronen-Suppe, saftige Putenrollen mit Apfel-Rotkohl und aromatischem Karotten-Zwiebel-Reis und erfrischende Zitronen-Kokos-Creme – drei köstliche Gänge, die Tradition und bewusste Ernährung perfekt vereinen.

➤ zu den Rezepten

Suppen und Soßen lassen sich z.B. wunderbar im Voraus zubereiten. Sie können entweder fest verschlossen drei Tage im Kühlschrank gelagert oder Anfang Dezember gekocht und eingefroren werden. Beilagen wie Püree und Klöße können einen Tag vor dem Festessen zubereitet werden. Auch die Tisch-Dekoration kann man bereits am Vortag fertigstellen.

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  • schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • uho1 antwortete vor 1 Woche

      @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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