Fettarme Nüsse: Ess-Kastanien

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Fettarme Nüsse: Ess-Kastanien

Jetzt ist es bald so weit, und die Maronen-Hochzeit beginnt. Gebacken, gekocht, pur oder als Beiwerk zu Fleisch, Gemüse und Desserts sind sie eine leckere Bereicherung.

Wer keine Lust aufs Putzen und Zubereiten hat, kauft heutzutage fertig gekochte Ess-Kastanien als Vakuumpack im Handel. Es gibt sie auch in Gläsern oder Konserven (frische findet man bis März in den Auslagen) – schauen Sie hier zur Sicherheit aufs Etikett: Denn eingelegte Maronen werden oft in einer zuckerhaltigen Lösung angeboten.

Knabbern mit gutem Figurgewissen

Nüsse sind fettreich, dafür enthalten sie gesunde Pflanzenfette, Vitamine und Ballaststoffe; statt Chips und Kräcker bieten sich Ess-Kastanien an, ihr Kohlenhydratgehalt ist aber höher als z. B. bei Mandeln, Wal- oder Paranüssen. Aber sie sind die kalorien­ärmsten in der Nussfamilie. Ihr Fettgehalt liegt in 100 g bei knapp 2 g (Vergleich: Mandeln 13 g, Paranüsse 30 g und Walnüsse 42 g Fett pro 100 g). Eine 30-g-Portion Maronen enthält 12 g Kohlenhydrate, 60 kcal und deckt 10 Prozent des täglichen Ballaststoffbedarfs. Dazu gibt es Mineralien wie Kalzium, Kalium, Eisen und Magnesium sowie Vitamin A und E.

Ess-Kastanien schmecken besonders nussig und angenehm süßlich, wenn sie erhitzt werden: Schneiden Sie dazu die harte Schale mit einem Messer an der gewölbten Seite kreuzweise ein. Garen Sie sie auf dem Backblech eine Viertelstunde im vorgeheizten Ofen bei 200 °C. Alternativ können Sie sie für 5 Minuten in sprudelnd kochendes Wasser geben. Jetzt lässt sich die Haut abschälen und sie sind fertig zum Snacken oder als Zutat in Salaten, Suppen, als Füllungen oder als Zugabe in Desserts.


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (9) Seite 35

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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Woche, 6 Tagen

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/