- Ernährung
Fischküchlein mit Minz-Joghurt-Dip
< 1 minute
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kräuter – aromatisch & lecker & vielseitig“ aus der Diabetes-Journal-Ausgabe 07/2015.
Zutaten für 4 Portionen:
300 ml fettarme Milch
1 Lorbeerblatt
500 g Seelachsfilet
1½ Bund Lauchzwiebeln
2 EL gehackte Minzblätter
200 g griechischer Naturjoghurt, max. 2 % Fett
1 TL Zitronensaft
etwas Salz und Pfeffer
1 kleine Zwiebel
1 grüne Paprikaschote
3 EL Sonnenblumenöl, 30 g
½ TL getrocknete Chili, gemahlen
20 g Weizenmehl, Type 405
2 Eier
40 g Paniermehl
50 g gehackte Erdnüsse
Die Zubereitung:
Milch mit Lorbeerblatt aufkochen, Fischfilet darin 10 Minuten dünsten, dabei einmal wenden. Fisch aus der Fischmilch nehmen, abkühlen, fein hacken.
Für den Dip Lauchzwiebeln putzen, waschen, in feine Ringe schneiden. Minzblätter waschen, auf Küchenkrepp trocknen lassen und hacken. Joghurt mit Zitronensaft und Gewürzen glattrühren, Lauchzwiebeln und Minze zugeben, im Kühlschrank durchziehen lassen.
Zwiebel abziehen, waschen, fein würfeln. Paprikaschote putzen, waschen, fein hacken. Einen Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Paprika darin 3 Minuten dünsten, Chili dazugeben, kurz weiterkochen. Jetzt Mehl dazu und mit Fischmilch aufgießen. Dabei ständig rühren, damit keine Klümpchen entstehen, 3 Minuten köcheln lassen.
Von der Kochstelle nehmen und gehackten Fisch dazugeben. Eier verquirlen, die Hälfte untermischen, salzen, pfeffern und etwas Zitronensaft dazu. Masse abkühlen lassen und 8 gleich große Frikadellen formen. Paniermehl mit Erdnüssen mischen, in einen tiefen Teller geben.
Restliches Ei mit etwas Wasser mischen. Frikadellen im Ei und dann in Nuss-Paniermehl wenden. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, Küchlein von jeder Seite 3 bis 4 Minuten braten. Mit Minzjoghurt und restlichen Lauchzwiebeln garniert servieren.
Nährwert pro Portion ca.:
39 g Eiweiß
27 g Fett
22 g Kohlenhydrate (davon 14 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
168 mg Cholesterin
209 mg Natrium
952 mg Kalium
587 mg Phosphor
487 Kilokalorien
1 948 Kilojoule
Leser-Rezept von Christiane Borgmeyer
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (7) Seite 87
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Leben mit Diabetes
8 Minuten
- Soziales und Recht
3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
-
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
-
tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
-
katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
-
-
moira postete ein Update vor 1 Monat
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
